Dresden-Klotzsche

Japanisch-deutsches Unternehmen eröffnet neue Fertigungshalle

Die Mitarbeiter hatten die Gelegenheit, bei der ersten Produktion in der neuen Halle dabei zu sein.

Die Mitarbeiter hatten die Gelegenheit, bei der ersten Produktion in der neuen Halle dabei zu sein.

Dresden. „Vor einem Jahr war die Halle hinter uns noch leer“, beginnt Andreas Schroth, Chef der Jade Sensortechnik GmbH, seine Rede bei der Eröffnung der neuen Fertigungslinie in Klotzsche. Bisher wurden in dem Unternehmen nur Teile eines Sensoren für die Automobilindustrie hergestellt. Nach der Investition von fünf Millionen Euro, welche in Teilen vom Freistaat Sachsen gefördert wurden, können ab sofort komplette Sensoren hergestellt werden. Zu diesem feierlichen Anlass besuchte auch Shigeo Yoda die Firma. Er ist der Präsident des japanische Sensortechnik-Spezialisten Nagano Keiki, welches Teil des deutsch-japanischen Unternehmens Jade ist.

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Mit der Fertigstellung der neuen Halle konnten bereits 21 neue Mitarbeiter eingestellt werden, mehr werden aktuell noch gesucht. Bei einer feierlichen Zeremonie wurde das rote Band im japanischen Stil durchgeschnitten. Jeder Akteur, unter anderem auch Staatssekretär Hartmut Mangold, wurde mit einer goldenen Schere ausgestattet. Anschließend wurde das Band an mehreren Stellen gleichzeitig durchgeschnitten. Nun kann alle zwei Sekunden ein Sensor hergestellt.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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