Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Zusammenleben

Interkulturelle Tage: Wer macht mit?

Die „Strick-Frauen“ des Johannstädter Kulturtreffs unterstützten in den vergangenen Jahren die Interkulturellen Tage.

Die „Strick-Frauen“ des Johannstädter Kulturtreffs unterstützten in den vergangenen Jahren die Interkulturellen Tage.

Dresden.Unabhängig von Herkunft, Aussehen und Religion lädt die Landeshauptstadt Dresden vom 22. September bis 13. Oktober alle Einwohner Dresdens zu den 29. Interkulturellen Tagen ein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Unter dem Motto „Zusammen leben. Zusammen wachsen“ dienen die Aktionswochen als Gelegenheit für einen kulturübergreifenden Austausch. Darüber hinaus soll die Vielfalt der Stadt während der 29. Auflage der Veranstaltung präsentiert werden, um den gegenseitigen Respekt untereinander zu erhöhen.

Wer möchte sich beteiligen

Deshalb suchen die Integrations- und Ausländerbeauftragte Kristina Winkler und der Ausländerrat Dresden e. V. für das diesjährige Programmheft nach Vereinen, Initiativen, Netzwerken und Engagierten, die sich mit Veranstaltungen an den Interkulturellen Tagen beteiligen möchten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Beteiligung von Unterstützern ist Voraussetzung, um mit einer Vielzahl von Veranstaltungen die Möglichkeit zu schaffen, einander auf Augenhöhe zu begegnen und in ein gemeinsames Gespräch zu treten. Die aktive Teilnahme zahlreicher Veranstalter und Unterstützer schafft dabei Orte für interkulturelle und interreligiöse Begegnung.

Was gesucht wird

Gesucht werden Formate mit f
olgenden thematischen Schwerpunkten: Teilhabe und Nachbarschaftsgestaltung, Stärkung von Menschenrechten und Selbstbestimmung, gegenseitiger Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie die Förderung von interreligiösem Dialog.

Interessierte Veranstalter können bis zum 14. April, auf der Online-Anmeldeplattform (Link hier) der Interkulturellen Tage ihre Programmpunkte anmelden.

Für Rückfragen steht das Büro der Integrations- und Ausländerbeauftragten telefonisch unter der Nummer 0351/488 2131 und per E-Mail zur Verfügung.

Von DNN

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.