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Terrassenufer Dresden

Hochwasserschutz: Stadt probt den Ernstfall

Die mobile Hochwasserschutzwand kommt bei einem Elbpegel ab 6,50 Meter zum Einsatz.

Die mobile Hochwasserschutzwand kommt bei einem Elbpegel ab 6,50 Meter zum Einsatz.

Dresden. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Um im Ernstfall für eine Hochwasserlage gewappnet zu sein, hat die Stadt am Sonntag eine Schutzwand aufbauen lassen. Und da das Terrassenufer im Zuge der Arbeiten unterhalb der Augustusbrücke ohnehin gerade gesperrt ist, hat man sich für den Probeaufbau in diesem Jahr für die Anlage in Höhe des Italienischen Dörfchens entschieden.

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Für die Mitarbeiter des städtischen Regiebetriebs Zentrale Technische Dienstleistungen diente die Probe zugleich als Übung, damit sie im Hochwasserfall alle Funktionen und Handgriffe fachgerecht und schnell ausführen können. Zudem kontrollierten Experten der Landestalsperrenverwaltung Sachsen und der Unteren Wasserbehörde Dresden die Anlagen, um auch künftig den reibungslosen Betrieb zu garantieren.

Die 28 Meter lange Schutzwand besteht aus Stützen und Dammbalken mit einer Höhe von einem Meter, die zwischen Basteischlößchen und der Terrasse zum Italienischen Dörfchen quer über die Straße aufgebaut werden können. Die Elemente befinden sich unter der Straße in einem Kanal und sind mit Abdeckplatten geschützt. Bei einem Elbpegel ab 6,50 Meter werden sie mit einem Lkw-Kran herausgenommen.

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Von DNN

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