Lockdown

Haariges Elend: DNN starten Fotowettbewerb

Der Kamm hilft nicht mehr viel – die Schere muss ran!

Der Kamm hilft nicht mehr viel – die Schere muss ran!

Dresden. Der Lockdown bringt so einiges zum Stillstand, aber nicht das Haarwachstum. Bis letzte Woche konnten sich die Leidtragenden noch unter ihrer Strickmütze verstecken, doch spätestens mit dem Anstieg der Temperaturen kommt das Desaster ans Tageslicht. Was einst Haarschnitt war, ist jetzt Augengardine.

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Das Gute: So haben die krisengebeutelten Friseure am 1. März nicht nur was zu schneiden, sondern auch was zu lachen. Geht es Ihrer Matte ähnlich wie den obigen? Oder kämpfen Sie mit dem grauen Nachwuchs und verödeten Spitzen? Dann schicken Sie uns bis Mittwoch, 24. Februar ein Foto an lokales@dnn.de! Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen 100-Euro-Friseurgutschein.

.Was einst Haarschnitt war, ist jetzt Augengardine

.Was einst Haarschnitt war, ist jetzt Augengardine

Von Laura Catoni

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