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Kathedrale

Frühjahrsputz an der Hofkirche

Hoch oben im und am Turm der Kathedrale wird gebaut.

Hoch oben im und am Turm der Kathedrale wird gebaut.

Dresden.Einen Kran mit langem Ausleger brauchte es, um Teile eines Gerüstes 45 Meter hoch in den Turm der Dresdner Kathedrale (Katholische Hofkirche) zu hieven. Die waren so sperrig, dass sie nicht über die schmalen Wendeltreppen im Kirchturm hinaufgetragen werden konnten, wie ein Sprecher des zuständigen sächsischen Staatsbetriebes auf Anfrage mitteilte.

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Kran muss auch beim Abbau ran

Ein Kran mit langem Arm hebt das Baugerüst in den Turm der Kathedrale

Ein Kran mit langem Arm hebt das Baugerüst in den Turm der Kathedrale

Aufgebaut worden ist das Gerüst nun in der Turmstube. Die hat eine Höhe von etwa sechs Meter. Der Freistaat lässt dort von Handwerkern Schäden beseitigen, die durch eingedrungene Feuchtigkeit verursacht worden waren. Außerdem wird die Bleideckung des Etagendaches der Turmstube repariert. Das kostet insgesamt rund 15.000 Euro und wird vom Freistaat finanziert, der Besitzer des katholischen Sakralbaus ist.

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Wie lange die Handwerker brauchen, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch: Beim Abbau des Gerüstes wird der Kran nochmals eingesetzt.

Errichtet worden war die Kirche bis 1751 nach Plänen des Italieners Gaetano Chiaveri (1689-1770). 1831 fiel sie als „Staatsgut“ dem Königreich Sachsen zu, das damit die Verpflichtung übernahm, sie zu erhalten. Seit 1991 wurde sie vom Freistaat Sachsen aufwendig restauriert.

Von gä

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