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Ermittlung

Fahrrad-Affäre in Leipzig – Auch zwei Dresdner Polizisten beschuldigt

Leipziger Polizeibeamte sollen beschlagnahmte Fahrräder weiterverkauft haben – auch nach Dresden (Symbolbild).

Leipziger Polizeibeamte sollen beschlagnahmte Fahrräder weiterverkauft haben – auch nach Dresden (Symbolbild).

Dresden.Im Zuge der Ermittlungen wegen des Verkaufs von beschlagnahmten Fahrrädern durch Polizisten in Leipzig sind auch zwei Beamte der Polizeidirektion Dresden ins Visier der Staatsanwaltschaft Dresden geraten.

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Keine Ermittlung gegen Bundespolizisten

Wie Staatsanwältin Nicole Geisler am Donnerstag mitteilte, zählen die beiden gemeinsam mit 51 Leipziger Polizisten, zwei Beamten des Landeskriminalamts Sachsen, zwölf Beamten der Bereitschaftspolizei Sachsen und mindestens einem Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Leipzig zu den mutmaßlichen Fahrradkäufern. Gegen Beamte der Bundespolizei wird hingegen nicht ermittelt.

Die Fahrräder stammen aus Asservatenkammern und sollen von Leipziger Beamten der Spezialeinheit „Zentrale Bearbeitung Fahrradkriminalität“ von 2015 bis 2019 illegal weiterverkauft worden sein. Die Einheit ist inzwischen aufgelöst.

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Für Aufsehen sorgt nicht nur der Fall an sich, sondern auch die mangelhafte Informationspolitik des sächsischen Innenministers Roland Wöller.

Von fkä

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