Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Abendliche Razzia

Erneut großer Polizeieinsatz in der Dresdner Neustadt

Am Dienstagabend führte die Polizei einen Einsatz in der Äußeren Neustadt durch.

Am Dienstagabend führte die Polizei einen Einsatz in der Äußeren Neustadt durch.

Dresden. Die Polizei hat am Dienstagabend ihre Serie der Kontrollen in der Dresdner Neustadt fortgesetzt. Fast 100 Beamte der Polizeidirektion Dresden und der Sächsischen Bereitschaftspolizei waren an dem groß angelegten Einsatz beteiligt, der von 18 bis 24 Uhr andauerte.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Aktion konzentrierte sich laut Polizeiangaben auf die Gebiete Scheunevorplatz und Albertplatz. Dort wurden die Personalien von insgesamt 112 Personen kontrolliert. Wie die Polizei mitteilt, war die sechsstündige Razzia bereits länger geplant.

Am Einsatzabend fertigten die Beamten 13 Strafanzeigen. Bei sieben Deutschen im Alter von 16 bis 32 Jahren fand die Polizei kleinere Mengen Cannabis, außerdem fand ein Rauschgiftspürhund eine Stange Haschisch auf dem Vorplatz der Scheune.

Eine 15-Jährige sowie zwei Männer im Alter von 26 und 33 Jahren beleidigten die eingesetzten Polizeibeamte und müssen sich nun entsprechend verantworten. Gegen einen 41-jährigen Deutschen wird jetzt zudem wegen Diebstahl ermittelt, weil er auf einem gestohlenen Fahrrad unterwegs war. Ein Marokkaner wurde darüber hinaus wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt: Der 28-Jährige hatte eine vermeintliche Taschenlampe dabei, die sich bei genauerem Hinsehen als Elektroschocker enttarnte.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Bereits in der vergangenen Woche waren die Beamten viermal in die Neustadt ausgerückt. Ziel der Einsatzserie sei, die Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität in der Äußeren Neustadt zu bekämpfen. „Die Polizei möchte verhindern, dass sich in der Neustadt eine Drogenszene etabliert. Daher zeigen wir Präsenz im neuen Schwerpunktgebiet“, sagt Polizeisprecher Stefan Grohme. „Es wird also nicht der letzte Einsatz in dem Viertel gewesen sein.“

Von DNN

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.