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Dresden und Chemnitz

Ermittlungen nach Hinweis auf möglichen Anschlag auf Weihnachtsmärkte

Der Striezelmarkt wird am Mittwoch eröffnet.

Dresden.Im Zusammenhang mit dem Hinweis auf einen möglichen Anschlag auf Weihnachtsmärkte in Dresden und Chemnitz ermittelt die sächsische Generalstaatsanwaltschaft. Das Verfahren läuft gegen zwei wegen anderer Straftaten in Untersuchungshaft sitzende Beschuldigte, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Dresden am Dienstag mitteilte.

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Im Ergebnis der Ermittlungen und Maßnahmen auch in Justizvollzugsanstalten wird im Einklang mit dem Bundeskriminalamt (BKA) jedoch eingeschätzt, dass eine Attacke derzeit unwahrscheinlich ist. Die Gefährdung werde im Zuge der weiterlaufenden Ermittlungen geprüft und bei Veränderungen werde kurzfristig reagiert, hieß es.

Das LKA betonte, für die Weihnachtsmärkte in Sachsen bestehe keine konkrete Terrorgefahr. Die Bedrohungslage in Deutschland und Europa sei unverändert. Wegen ihrer zentralen Lage, der Besucherscharen und offenen Zugänge hätten Weihnachtsmärkte generell eine besondere Relevanz. Aktuell bestehe aber keine Veranlassung, auf diese und andere weihnachtliche Veranstaltungen zu verzichten.

dpa

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