Ein Blick ins Dresdner Fundbüro
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Auch eine Kompanie verlorengegangener Plüschtiere fristet ihr Dasein in den Regalen des Dresdner Fundbüros. Für ihre kleinen Besitzer ist der Verlust oft eine Tragödie.
© Quelle: Anja Schneider
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1115 Smartphones wurden im vergangenen Jahr im Dresdner Fundbüro abgegeben. In den beiden Jahren davor waren es jeweils über 900. Immerhin die Hälfte fand den Weg zurück zu den Besitzern. Es könnten mehr sein, wenn die eine Funktion nutzen würden, die viele Handys bieten: Werden Kontaktinformationen eingetragen, können sie auch ohne PIN-Eingabe abgerufen werden.
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In den Regalen des Fundbüros in der Dresdner Theaterstraße lagert ein buntes Sammelsurium verschiedenster Fundsachen.
© Quelle: Anja Schneider
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Jacken gehören zu den größten Posten unter den Fundstücken. 839 landeten im Jahr 2022 in der Theaterstraße. Nach je 200 weniger in den beiden Jahren zuvor sind das wieder so viele wie im Jahr 2019.
© Quelle: Anja Schneider
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569 Sporttaschen und -beutel zählte das Dresdner Fundbüro im vergangenen Jahr. In den beiden Jahren davor waren es 326 bzw. 492. Bei ihnen könnte ein Namensschild im Inneren die Suche nach dem Besitzer erleichtern.
© Quelle: Anja Schneider
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Mit 602 Exemplaren gehörten im vergangenen Jahr Rucksäcke zu den großen Posten im Bestand des Dresdner Fundbüros. In den beiden Jahren davor waren es 418 bzw. 435. Bei ihnen könnte ein Namensschild im Inneren die Suche nach dem Besitzer erleichtern.
© Quelle: Anja Schneider
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Auch in den Coronajahren ständig auf dem Vormarsch bei den Fundstücken: moderne In-Ear-Kopfhörer samt Ladecase. Voriges Jahr waren es 160.
© Quelle: Anja Schneider
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Über 1000 Schlüssel werden jedes Jahr im Fundbüro abgegeben. Abgeholt wird nur jeder vierte. Nach einem halben Jahr Aufbewahrungszeit werden sie regelmäßig eimerweise verschrottet.
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