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Landgericht Dresden

Drogenhandel in Dresden: Beschuldigter in Untersuchungshaft

Symbolbild.

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Dresden. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 34-Jähirgen Anklage wegen Drogenhandels „in nicht geringer Menge“ erhoben. In einem Fall soll der Mann bewaffnet gewesen sein. Der Beschuldigte sitzt in Untersuchungshaft und muss sich nun vor dem Landgericht Dresden verantworten.

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Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, in seiner Wohnung im Stadtteil Gorbitz an zwei verschiedenen Tagen im Juli 2019 jeweils 100 Gramm Meth, wenige Monate später 330 Gramm Marihuana „zum gewinnbringenden Weiterverkauf aufbewahrt zu haben.“ Am 16. Oktober 2020 soll er ebenfalls in seiner Wohnung und seinem Kellerabteil unter anderem rund 500 Gramm Meth und 80 Gramm Marihuana gelagert haben.

Landgericht Dresden bestimmt Termin zur Hauptverhandlung

Ferner fanden Ermittler in der Wohnung des Beschuldigten griffbereit fünf Messer, darunter ein Springmesser, eine Taschenlampe mit Elektroschockerfunktion, eine Taschenlampe mit Schlagstockfunktion und im Flur an der Wand zwei Baseballschläger.

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Der 34-Jährige ist bereits erheblich und auch einschlägig vorbestraft. Einen Termin zur Hauptverhandlung bestimmt das Landgericht.

Von ffo

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