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Tierwelt

Dresdner Zoo bekommt neue Geparden-Brüder

Ramzes und Rashid im Frühling 2016.

Dresden. Nachdem im Oktober Ramzes, der letzte Gepard des Dresdner Zoo, eingeschläfert wurde, wird es bald wieder Geparden im Zoo zu sehen geben.

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Ramzes wurde im Oktober im Alter von 16 Jahren mit einigen Altersschwächen eingeschläfert.

Zehn Monate nach dem Tod des letzten Geparden zieht wieder Leben ein in das verwaiste Raubtiergehege des Dresdner Zoos. Mitte August bekommt der Tierpark ein neues Brüderpaar, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Nach Zoo-Angaben sind die beiden noch namenlosen Kater knapp zwei Jahre alt und kommen aus dem niederländischen Arnheim. Für sie wurde die Anlage, in der einst Ramzes und Rashid lebten, saniert.

Auch diese beiden Geparden waren im zweiten Lebensjahr aus dem Nachbarland an die Elbe gekommen. Beide starben im hohen Alter von 16 Jahren. Nach dem Tod von Rashid im Februar 2017 hatte Ramzes noch acht Monate allein auf der Anlage gelebt, bis er aus Altersgründen eingeschläfert werden musste.

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Die ursprünglich in Afrika südlich der Sahara lebenden Geparden sind die schnellsten Säugetiere der Welt. Im kurzen Sprint können sie eine Geschwindigkeit von bis zu rund 90 Kilometer pro Stunde erreichen und so auch schnelle Gazellen erjagen.

Von dpa

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