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Übung

Dresdens Feuerwehr trainiert Höhenrettung an der Schwebebahn

Abseilen in zehn Metern Höhe auf halber Strecke zwischen Tal- und Bergstation von einem Wagen der historischen Schwebebahn.

Abseilen in zehn Metern Höhe auf halber Strecke zwischen Tal- und Bergstation von einem Wagen der historischen Schwebebahn.

Dresden.Für den Ernstfall haben Dresdner Feuerwehrleute jetzt während der rekonstruktionsbedingten Sperrung der Standseilbahn trainiert: Seit Montag übten die Einsatzkräfte dort gemeinsam mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) die Rettung in Not geratener Personen aus einem Wagen der historischen Schwebebahn.

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Das Training fand drei Tage lang von 7 bis 9 Uhr vor Beginn der Instandsetzungsarbeiten statt. Denn im Notfall hängen die Fahrgäste der Standseilbahn buchstäblich in der Luft – bis zu 13 Meter über dem Boden. Wegen der Hanglage kann jedoch nicht überall eine Leiter angestellt werden. In solch einem Fall bleibt dem Höhenrettungsdienst der Feuerwehr nur das Abseilen aus dem hängenden Wagen.

Geübt werden muss der Ernstfall an der Schwebebahn regelmäßig. Anfang der Woche war es wieder soweit.

Geübt werden muss der Ernstfall an der Schwebebahn regelmäßig. Anfang der Woche war es wieder soweit.

Bisher gab es allerdings nur sehr selten eine ernsthafte Havarie. Das Archiv verweist in der fast 120-jährigen Geschichte der Bahn nur auf drei Unfälle: 1932, 1998 und 2014 kam es zu Berührungen mit Lastkraftwagen, die wegen ihrer Höhe einen Schwebebahnwagen rammten – glücklicherweise jeweils ohne Verletzte. Geübt werden muss der Ernstfall dennoch regelmäßig.

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Von DNN

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