Staatsanwaltschaft Dresden

Millionenschaden: Chefs von Baufirmen wegen Insolvenzverschleppung angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen zwei Deutsche Anklage wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung in zwei Fällen und vorsätzlichen Bankrotts in drei Fällen erhoben.

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen zwei Deutsche Anklage wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung in zwei Fällen und vorsätzlichen Bankrotts in drei Fällen erhoben.

Dresden. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen zwei Deutsche Anklage wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung in zwei Fällen und vorsätzlichen Bankrotts in drei Fällen erhoben.

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Die 62 und 70 Jahre alten Männer sollen gewusst haben, dass zwei von ihnen geführte Firmen zahlungsunfähig waren. Die nötigen Insolvenzanträge stellten sie jedoch erst viel später, wie die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mitteilte.

Zum Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung waren die ausstehenden Zahlungen der beiden Gesellschaften bereits auf insgesamt über 1,4 Millionen Euro angestiegen. Darüber hinaus sollen die Beschuldigten es in drei Fällen trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit versäumt haben, fristgerecht Bilanzen für ihre Gesellschaften zu erstellen.

Die Beschuldigten haben die Tatvorwürfe im Wesentlichen bestritten. Das Amtsgericht Dresden wird nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Ein Termin zur Hauptverhandlung wird noch bestimmt.

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Von bw

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