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Telefonbetrug

Rentner aus Dresden und Umgebung lassen sich nicht auf Betrugsmasche ein

Keiner der Angerufenen ging auf den Betrugsversuch ein (Symbolbild).

Keiner der Angerufenen ging auf den Betrugsversuch ein (Symbolbild).

Dresden. Am Montag sind bei der Polizeidirektion Dresden 15 Fälle eingegangen, bei denen denen unbekannte Täter versucht haben, vorwiegend ältere Menschen am Telefon zu betrügen. Sie meldeten sich unter anderem bei Rentnern in den Stadtteilen Blasewitz, Wilsdruffer Vorstadt und Leubnitz-Neuostra sowie im Umland in Radeburg, Freital, Heidenau, Nünchritz und Klipphausen.

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Die Täter gaben sich als Polizisten und Staatsanwälte aus und behaupteten, dass ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Damit der Angehörige nicht in Haft müsste, wäre eine Kaution von 10.000 Euro fällig. Einige der Angerufenen erkannten den Betrug und legten auf, andere stellten Nachfragen, woraufhin die Betrüger das Gespräch beendeten.

Die Polizei rät: Legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag. Ziehen Sie im Zweifel eine Vertrauensperson hinzu und verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei.

Von cs

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