Dresden

Rechtsradikale Parolen gegrölt und Hitlergruß gezeigt

Dresdner Polizeibeamte mussten drei Mal ausrücken, weil Menschen rechtsradikale Symbole verwendet hatten (Symbolbild).

Dresdner Polizeibeamte mussten drei Mal ausrücken, weil Menschen rechtsradikale Symbole verwendet hatten (Symbolbild).

Dresden. Gleich mehrmals musste die Polizei am Wochenende in Dresden einschreiten, weil Menschen verfassungsfeindliche Symbole verwendet oder Parolen gerufen hatten. Nun ermittelt der Staatschutz der Dresdner Polizei, teilten die Beamten mit.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Am Sonnabendnachmittag zeigte eine Frau vor dem Imbiss „Dreikaiserhof“ an der Tharandter Straße den Hitlergruß. Die 49-jährige Deutsche reagierte damit auf eine gerade vorbeiziehende Demonstration von Linken. Unter dem Motto „Kein Viertel für Nazis – Löbtau bleibt links“ waren rund 150 Teilnehmer durch Löbtau gelaufen.

Rechtsradikale Parolen skandierten mehrere Personen in der Nacht zu Sonnabend: Eine Zehnertruppe grölte von einem Angelsteg in Blasewitz und ein Grüppchen von sechs Menschen rief Parolen am Bönischplatz in Johannstadt. In beiden Fällen flüchteten die Schreihälse, ehe Polizeibeamte eintrafen.

Von ttr

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.