Verkehrssicherheit

Dresden lässt Markierungen für Radverkehrsanlagen erneuern

Bei dem städtischen Vorhaben werden flächige Rotmarkierungen sowie Piktogramme und Pfeilmarkierungen wiederhergestellt (Symbolbild).

Bei dem städtischen Vorhaben werden flächige Rotmarkierungen sowie Piktogramme und Pfeilmarkierungen wiederhergestellt (Symbolbild).

Dresden. Seit vergangener Woche lässt das Straßen- und Tiefbauamt im Stadtgebiet abschnittsweise die Kennzeichnungen der vorhandenen Radverkehrsanlagen erneuern. Es handelt sich um insgesamt 17 Teilvorhaben, darunter fallen die flächige Rotmarkierung sowie die Wiederherstellung von Piktogrammen und Pfeilmarkierungen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober an.

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Folgende Standorte sind von dem Vorhaben betroffen: Zufahrten Pirnaischer Platz, Borsbergstraße/Schandauer Straße, Postplatz/Wilsdruffer Straße, Freiberger/Herta-Lindner-Straße, Schweriner Straße/Grüne Straße, Fröbelstraße/Löbtauer Straße, Wiener Straße/Gellertstraße/Franklinstraße, Waisenhausstraße in Richtung Ost und Georgplatz. Auf Neustädter Seite betrifft es die Neue Querung Alaunstraße/Glacisstraße, Bautzener Straße/Rothenburger Straße Nord- und Südseite, nördliche Seite der Stauffenbergallee nach der Landesdirektion Sachsen, Bischofsplatz, Fritz-Reuter-Straße, Bautzner Landstraße, Kreuzungsbereich Hansastraße/Fritz-Reuter-Straße und den Rosa-Luxemburg-Platz Nord über das Carusufer.

Wie die Stadt mitteilt, muss während der Arbeiten an den einzelnen Stellen mit zeitweiligen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden, wie etwa mit Teilsperrungen, Fahrbahneinengungen und gegebenenfalls erforderlichen Abbiegeverboten. Alle Fahrbeziehungen sollen, wenn möglich, aufrechterhalten werden.

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Die Arbeiten führt die Firma K&W Traffix GmbH aus, die Verkehrssicherung gewährleistet die Firma BAS. Die Kosten belaufen sich auf etwa 184 000 Euro. 50 Prozent der Kosten werden durch das Fördervorhaben „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit finanziert, an der sich die Landeshauptstadt Dresden im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beteiligt. Ziel des Vorhabens ist unter anderem die nachhaltige Mobilität und die Verbesserung des Radverkehrs.

Weitere Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative: ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Von cs

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