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Demo auf dem Postplatz

Dresden beteiligt sich an europaweitem Aktionstag gegen steigende Mieten

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietwahnsinn“ wurde auf dem Postplatz protestiert.

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietwahnsinn“ wurde auf dem Postplatz protestiert.

Dresden.Im Rahmen des europaweiten Aktionstages für das Recht auf Wohnen wurde am Sonnabend auch auf dem Dresdner Postplatz gegen steigende Mieten demonstriert. Dazu hatten das Bündnis „Dresdens Mietenwahnsinn stoppen“ und zahlreiche Initiativen aufgerufen. Mehrere Hundert Menschen beteiligten sich an dem Protest. Nach Angaben der Organisatoren waren es 500. Angemeldet waren 150, wie Bündnis-Sprecher Carsten Ungewitter sagte.

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Sie forderten unter anderem „Solidarität statt Profit“, „Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Wertanlage“, „Basisdemokratie statt Kapitalmachtdiktatur“ und „Miethaie zu Fischgräten“. Auch Lokalpolitiker waren auf den Postplatz gekommen, etwa Dresdens Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (Linke), der SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas sowie die Grünen-Stadträte Thomas Löser und Michael Schmelich.

An der Aktion beteiligten sich 18 weitere deutsche und 13 europäische Städte. In Berlin gingen mehrere Zehntausend Menschen auf die Straße.

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Von cg

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