Jahresrückblick

Diese Themen haben die DNN-Leser 2021 am meisten diskutiert

Auf Facebook gab es auch in 2021 viele Diskussionen zu den Themen der DNN (Symbolbild).

Auf Facebook gab es auch in 2021 viele Diskussionen zu den Themen der DNN (Symbolbild).

Dresden. Im Jahr 2021 gab es viele bewegende Themen in Dresden und der Region. Und auch wenn sich im zweiten Jahr der Pandemie viele Debatten um Virusvarianten, Schutzmaßnahmen und Beschränkungen drehten, lösten auch andere unserer Beiträge breite Diskussionen in den sozialen Medien aus.

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Als Jahresrückblick auf die wichtigsten Themen in der Region, haben wir fünf der meist diskutierten Artikel auf Facebook zusammengestellt.

Debatte um Ausbau der A 4: Radler dürfen nicht auf die Autobahn

Die A 4 in und um Dresden soll ausgebaut werden – nicht nur ein bisschen, sondern enorm. Dagegen regt sich heftiger Protest. Im Oktober wollte eine Initiative einen Radtour direkt am Ort des Geschehens machen. Doch nach einigem Hin und Her wurde die Route über die Autobahn gerichtlich untersagt. Demonstriert wurde aber trotzdem.

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Elbepark und Altmarkt-Galerie klagen über Umsatzeinbußen

Nicht nur die 2G-Regel hat dem Einzelhandel in der Stadt in der Vorweihnachtszeit enorme Umsatzeinbußen beschert. Centermanager nennen auch die allgemeine Teuerung, vor allem bei Benzin und Energie sowie fehlende Touristen als Ursachen.

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Wegen Corona: Sachse wandert nach Norwegen aus

Umziehen ist mit viel Aufwand verbunden. Der Chemnitzer Michael Rott potenziert die Arbeit noch: Er zieht sein Hab und Gut in einem umgebauten Gewächshaus hinter sich her. Das Ziel: Norwegen.

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Dynamo-Fans feiern friedlich Aufstieg ihrer Mannschaft

“Dritte Liga - nie mehr, nie mehr!”: Dynamo stieg 2021 in die Zweite Bundesliga auf. Im Gegensatz zu den Krawallen rund um das Stadion am 16. Mai mit über 180 verletzten Polizisten blieb die kleine Aufstiegsparty am Trainingszentrum friedlich.

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So lief das „Canaletto“-Stadtfest in der Pandemie

Mitten in der Pandemie feiert 350.000 Menschen in Dresden das Stadtfest. Für viele war es eine willkommene Gelegenheit, mal wieder etwas Normalität zu erleben. Doch es gab auch rege Kritik an einem derartigen Event zu dieser Zeit. Im Nachgang stiegen die Coronafallzahlen übrigens deutlich an.

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Sollte es eine Klarnamenpflicht auf Facebook geben?

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Darf Facebook alle Nutzerinnen und Nutzer verpflichten, ihr Profil unter dem echten Namen zu führen? Diese Frage erreichte Anfang Dezember den Bundesgerichtshof (BGH). Die obersten Zivilrichter in Karlsruhe verhandeln die Fälle zweier Nutzer, die ihr Konto unter Pseudonym führen wollen.

In den Nutzungsbedingungen des Netzwerks heißt es unter dem Punkt „Wer Facebook nutzen kann“: „Wenn Personen hinter ihren Meinungen und Handlungen stehen, ist unsere Gemeinschaft sicherer und kann stärker zur Rechenschaft gezogen werden. Aus diesem Grund musst du Folgendes tun: Denselben Namen verwenden, den du auch im täglichen Leben verwendest.“ Es folgen weitere Plattform-Regeln.

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Die beiden Kläger, ein Mann und eine Frau, hatten Fantasienamen benutzt. Facebook hatte sie zunächst vergeblich aufgefordert, ihren Namen zu ändern, und die Konten 2018 schließlich gesperrt.

Das Netzwerk setzt auf die Klarnamenpflicht, um die Hemmschwelle für Beleidigungen, Mobbing und Hassrede zu erhöhen. Die Nutzerinnen und Nutzer könnten so stärker in die Verantwortung genommen werden.

Wie moderieren wir auf Facebook und Instagram?

Hinweis in eigener Sache: Wir bemühen uns nach Leibeskräften, durch eine gezielte Moderation für hohe Standards in unseren Facebook-Kommentaren zu sorgen. Dabei löschen wir Beleidigungen, Hetze, Fake News und unsachliche Beiträge. Wenn einzelne Nutzerinnen und Nutzer absolut resistent gegen ein gewisses Niveau in der Debatte sind und offenbar zu gerne ihre Kinderstube vergessen, dann blockieren wir sie.

Dabei ist aber zu beachten, dass Facebook keinen „Filter“ für Kommentare anbietet: Alles, was Nutzerinnen und Nutzer schreiben, ist direkt online – ohne, dass es von uns geprüft werden kann. Wir arbeiten uns dann laufend durch die neuen Kommentare, können aber immer erst im Nachgang löschen, verbergen oder sperren.

Wenn Sie auf unserer Facebook-Seite etwas sehen, von dem Sie glauben, dass es gelöscht werden sollte, schreiben Sie uns auch gerne mit einer Privatnachricht an. Dann werden wir den entsprechenden Beitrag noch einmal gesondert sichten (gerne mit genauen Angaben, wie der Kommentar zu finden ist). Wir bitten um Verständnis, wenn manchmal nicht sofort eine Antwort kommt: Wir lesen uns täglich durch Tausende Kommentare, damit der Austausch in der Community so sachlich und konstruktiv wie möglich stattfinden kann.

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Von RND/mrx/kha/fkä

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