Die NSU-Monologe der Bühne für Menschenrechte

Die Opfer des NSU – Vom Mut in der ersten Reihe zu stehen

ARCHIV - 27.10.2014, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Angehörige von Opfern des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) legen an der Gedenkstätte für den ermordeten Mehmet Turgut Blumen nieder. Am 14. Todestag wird mit einer Gedenkveranstaltung und einer Theateraufführung an das NSU-Opfer Mehmet Turgut erinnert. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

ARCHIV - 27.10.2014, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Angehörige von Opfern des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) legen an der Gedenkstätte für den ermordeten Mehmet Turgut Blumen nieder. Am 14. Todestag wird mit einer Gedenkveranstaltung und einer Theateraufführung an das NSU-Opfer Mehmet Turgut erinnert. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Dresden. Am 27. März findet um 19 Uhr im Kirchsaal der Ev. Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung auf der Clara-Zetkin-Straße 30 das Theaterstück „Die NSU-Monologe der Bühne für Menschenrechte“ statt.

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Fünf Jahre nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ erzählen die NSU-Monologe von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der ersten Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.

Von Carolin Seyffert

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