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Technische Sammlungen

Deutscher Multimediapreis mb21 in Dresden verliehen

Ausstellungsbesucher beim Medienfestival in den Technischen Sammlungen Dresden.

Ausstellungsbesucher beim Medienfestival in den Technischen Sammlungen Dresden.

Dresden. In den Technischen Sammlungen Dresden ist am Samstag der Deutsche Multimediapreis mb21 verliehen worden. Die Hauptpreisträger sind der Blog "Das Haus der bunten Bücher" (Kategorie 16 bis 20 Jahre), ein Trickfilmprojekt einer Berliner Grundschule mit Namen "Die zwei Euro" (bis 10 Jahre), die YouTube-Gameshow "Let´s Play Showmasters" von Studenten der Uni Hildesheim (21 bis 25 Jahre) sowie der Duisburger Schülerpodcast "PoLaDu" (11 bis 15 Jahre).

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Unter den weiteren Preisträgern sind auch vier Dresdner Studenten. Severin Engert, Remke Albrecht, Felix Meyer und Constantin Amend von der TU Dresden entwickelten den Spielautomat „TimeBOMB“, der vier Spieler und Techniken aus vier Informatik-Epochen zu einem Videospiel-Erlebnis vereint.

Der Automat „TimbeBOMB“ wurde von Dresdner Studenten entwickelt.

Der Automat „TimbeBOMB“ wurde von Dresdner Studenten entwickelt.

„TimeBOMB ist Kult, Retro, aber auch eine perfekte Art, Geschichte wieder zu erleben und hat eine Auszeichnung in der Altersgruppe 21-25 Jahre absolut verdient. So, und jetzt würden wir gerne weiterspielen“, urteilte die Jury humorvoll. Insgesamt wurden 15 Preise im Gesamtwert von 11.000 Euro vergeben.

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Rundherum präsentierten die Technischen Sammlungen Dresden in einer Sonderausstellung unter dem Motto „Irgendwas mit Medien!“ Exponate aus 21 Jahren Wettbewerbsgeschichte. „Die Retrospektive skizziert Entwicklungen einer kreativen digitalen Jugendkultur, die für die jungen Medienmacherinnen und Medienmacher von heute wegbereitend waren. Auch, wenn manche Exponate im Rückblick etwas skurril erscheinen“, erläutert Thomas Hartmann, Projektleiter beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum, das den Multimediapreis in Zusammenarbeit mit dem Medienkulturzentrum Dresden ausrichtet.

Von fkä

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