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138 Einsätze in Dresden

Corona: Polizei unterbindet Partys und bändigt Betrunkene

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gemeindlichen Vollzugsdienstes waren zu Streifen unterwegs.

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gemeindlichen Vollzugsdienstes waren zu Streifen unterwegs.

Dresden.Die Polizei ist von Sonnabendmorgen bis Sonntagmorgen zu 138 Einsätzen im Zusammenhang mit den Beschränkungen wegen der Corona-Infektion ausgerückt. Die Bandbreite reichte laut einem Polizeisprecher von Verstößen gegen die Öffnungszeiten von gastronomischen Einrichtungen über Nutzungsverbote von Spielplätzen und Sportstätten bis hin zu Ansammlungen von Personengruppen. „Ein Großteil der Einsätze erfolgte wegen privater Feiern mit größeren Personengruppen in privaten Räumen“, so der Polizeisprecher.

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In fast allen Fällen habe eine klare Ansprache mit Verweis auf die Allgemeinverfügungen des Sächsischen Sozialministeriums und der Landeshauptstadt Dresden bezüglich Ausgangsbeschränkungen gereicht. In einem Fall jedoch nicht: Am Sonnabendmittag hatte sich eine größere Gruppe von Personen aus dem Obdachlosenmilieu im Alaunpark versammelt, so der Polizeisprecher.

Zahlreiche Personen aus der Gruppe seien stark alkoholisiert gewesen und trotz Platzverweisen mehrfach im Bereich der Neustadt aufgefallen. Die Personen seien wegen ihres Zustands nicht mehr in der Lage gewesen, Sinn und Inhalt der Allgemeinverfügung zu verstehen, so der Polizeisprecher. Nach dem dritten Einsatz wegen dieser Gruppe griffen die Beamten durch: Sie nahmen sechs Männer und eine Frau in Gewahrsam.

Von tbh

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