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Covid-19

Corona-Kontrollen des Ordnungsamtes: Verstöße besonders im ÖPNV

Auf Regel-Kontrolle: das Ordnungsamt Dresden.

Auf Regel-Kontrolle: das Ordnungsamt Dresden.

Dresden. Auch im Februar entfallen bislang die meisten Verstöße gegen die aktuell noch geltenden Corona-Regeln auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das geht aus einer Zwischenbilanz des Ordnungsamtes hervor, die die Stadt am Dienstag veröffentlichte. Von den derzeit insgesamt erfassten 55 Verstößen gehen 36 auf den ÖPNV zurück: 32 wegen Verstoßes gegen die 3G-Regel, vier wegen der Maskenpflicht.

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Allgemein lasse sich jedoch feststellen, dass der ganz überwiegende Teil der Fahrgäste die Regeln beachtet, heißt es seitens der Stadtverwaltung. „Die wenigen Ausnahmen, die dies jedoch nicht tun, treten dafür oftmals aggressiv und ohne Einsicht auf.“

Unsicherheit unter Dresdnern

Im Einzelhandel stellten die Ordnungshüter bis dato 13 Menschen fest, die beim Einkaufen keine oder die falsche Maske trugen. Weitere vier Verstöße betrafen unter anderem die dort geltende 2G-Regel. Zudem listete das Ordnungsamt zwei Quarantäne-Brüche auf, mit denen sich jetzt das Gesundheitsamt befasst.

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„Oft werden die [...] Mitarbeiter befragt, welche infektionsschutzrechtlichen Regelungen aktuell gelten“, so die Stadtverwaltung weiter. Wegen der sich häufig ändernden Vorschriften sei eine gewisse Unsicherheit bei Dresdnern wahrzunehmen.

Bilanz von Januar

Im Vormonat Januar registrierte das Ordnungsamt insgesamt 213 Verstöße – die meisten davon ebenfalls im ÖPNV. In 133 Fällen konnten Fahrgäste keinen 3G-Nachweis vorzeigen, 21 trugen keine oder die falsche Maske. Mit Blick auf die Zahlen von Dezember blieb Anzahl an Verstößen auf einem annähernd gleichen Niveau – damals gab es rund 150 Verstöße.

„Zudem wurden im Januar rund 3 440 Quarantänekontrollen durchgeführt und damit nochmals etwa 30 Prozent mehr als im Dezember,“ sagt Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU). Fünf Verstöße erfasste das Ordnungsamt und leitete diese an das Gesundheitsamt weiter.

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Die Ordnungshüter stellten darüber hinaus 31 Regelbrüche im Einzelhandel fest – in erster Linie gegen die Maskenpflicht. In der Gastronomie gab es 16 Verstöße, fünf davon betrafen die 2G-Nachweispflicht, alle weiteren mangelhafte Hygienekonzepte oder Kontaktnachverfolgung. An das geltende Alkoholverbot in der Öffentlichkeit hielten sich im Januar sieben Menschen nicht.

Von ffo

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