Protest

Bündnisse mobilisieren erneut für große Demo gegen Pegida in Dresden

Wie am 17. Februar wollen „Nationalismus raus aus den Köpfen“ und „Hope – fight racism“ zahlreich gegen Pegida auf die Straße gehen.

Wie am 17. Februar wollen „Nationalismus raus aus den Köpfen“ und „Hope – fight racism“ zahlreich gegen Pegida auf die Straße gehen.

Dresden. Mit breiterer Unterstützung wollen die Pegidagegner „Hope – fight racism“ und „Nationalismus raus aus den Köpfen“ am Abend des 2. März gegen das fremdenfeindliche Bündnis auf die Straße gehen. Unter dem Motto „Alle zusammen gegen den Faschismus!“ wird sich ein Demozug 17 Uhr vom Alaunplatz in Richtung Neumarkt bewegen, wo 18 Uhr eine Kundgebung beginnt. Zu den Unterstützern zählen unter anderem die Dresdner Grünen, Linken, SPD und Piraten, Mission Lifeline sowie Herz statt Hetze.

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Beide Gruppierungen haben am 17. Februar so zahlreich wie selten zuvor und gemeinsam mit einer von CDU, FDP, dem Bibliotheksverband und den Kirchen organisierten Demo gegen Pegida und Gastredner Björn Höcke protestiert. Diesen Schwung wollen sie mitnehmen. Pegida sei eine Plattform für die Vernetzung und Radikalisierung der rechten Szene in Sachsen, begründet Johannes Schumann von "Hope – fight racism" den Aufruf.

Von uh

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