Weißer Ring

Bestsellerautor Sebastian Fitzek spendet Einnahmen von Dresdner Lesung

Sebastian Fitzek hat zehn Millionen Thriller verkauft. Als Botschafter des Weißer Rings hat er die Einnahmen einer Lesung in Dresden komplett an die Opferschutzorganisation gespendet.

Sebastian Fitzek hat zehn Millionen Thriller verkauft. Als Botschafter des Weißer Rings hat er die Einnahmen einer Lesung in Dresden komplett an die Opferschutzorganisation gespendet.

Dresden. Der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY... ungelöst hat Thrillerautor Sebastian Fitzek eines zu verdanken: seine erste Angst. „Immer wenn ich an einem dunklen Tag ein einem regennassen Parkplatz vorbeikam, hörte ich innerlich diese sonore Stimme: Sebastian F. wurde das letzte Mal gesehen...“, sagt der Bestsellerautor. Die viel zu frühe Begegnung mit Eduard Zimmermanns Kriminalsendung hatte in ihm die Angst vor Entführungen geweckt.

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Die Opferschutzorganisation Weißer Ring hat „Aktenzeichen“-Moderator Zimmermann wiederum die Existenz zu verdanken. Seit 1976 betreut und berät der Verein Opfer von Kriminalität. In Sachsen arbeiteten 120 Mitarbeiter an 21 Standorten, sagt der Landesvorsitzende Geert Mackenroth. 2017 hatten sie 1000 Opferkontakte.

In der Thalia-Buchhandlung Haus des Buches haben Opferverein und Bestsellerautor nun das erste Mal in einer besonderen Form zusammengefunden. Die gesamten Einnahmen von Fitzeks Lesungs aus seinem aktuellen Titel „Flugangst 7a“ werden an den Weißen Ring gespendet. „Als Familienvater interessiere ich mich bei meiner Arbeit nicht für den Täter, sondern für die Opfer von Gewalt und Kriminalität“, begründet Fitzek das Engagement, das nach dem Auftakt in Dresden eine Fortsetzung finden soll.

Von uh

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