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Staatsanwaltschaft ermittelt

Bekennerschreiben nach Löbtauer Imbiss-Brand im Netz aufgetaucht

Der Imbisswagen an der Poststraße in Löbtau brannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch komplett ab.

Der Imbisswagen an der Poststraße in Löbtau brannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch komplett ab.

Dresden. Nach dem Brand eines Imbisswagens des Restaurants "Mephisto" in Löbtau am späten Mittwochabend, 21. Februar, ist ein anonymes Bekennerschreiben im Internet veröffentlicht worden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brannte der Wagen zwei Tage vor einer geplanten AfD-Veranstaltung in der Gaststätte komplett ab – mit Glück kamen dabei keine Menschen zu schaden.

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Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, hat die Ermittlungen und Pressearbeit mittlerweile an die Staatsanwaltschaft Dresden abgegeben. Grund dafür ist unter anderem ein Schreiben, dass jetzt mit dem Titel „Der Kampf gegen die AfD geht weiter“ auf der Internetplattform „Indymedia“ aufgetaucht ist.

Staatsanwaltschaft prüft Echtheit des Schreibens

Die anonymen und vermeintlichen Täter adressieren den geschädigten Restaurantbesitzer persönlich: „Guten Tag Dirk König, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben wir deinen Imbisswagen abgebrannt.“ Begründet wir die Tat in dem Schreiben damit, dass es sich bei dem Restaurant „um ein festen Bestandteil in der Struktur der Dresdner AfD“ handle. In dem Text werden jedoch keine Täterinformationen preisgegeben, die der Öffentlichkeit noch nicht bekannt waren. Aktuell prüft die Staatsanwaltschaft die Echtheit des Schreibens.

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Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft derzeit die Echtheit eines anonymen Bekennerschreibens, das am späten Abend des 21. Februars auf der Plattform „Indymedia“ veröffentlicht wurde.

Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft derzeit die Echtheit eines anonymen Bekennerschreibens, das am späten Abend des 21. Februars auf der Plattform „Indymedia“ veröffentlicht wurde.

Hinter der Webseite „Indymedia“ steht ein weltweites Netzwerk der linken Szene, auf der anonym Informationen ausgetauscht und verbreitet werden. Die linksautonome Szene nutzt die Plattform allerdings auch für Aufrufe zu Straftaten und Gewalt.

Von Aaron Wörz

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