Wandel der Zeit

Auf Spurensuche in der polizeihistorischen Ausstellung im Innenministerium

Lutz Wodarsch (l.) in einer  Stadtgendarmenuniform des 19. Jahrhunderts und Wolfgang Schütze (r.)  in einer Polizeimajoruniform von 1908 führten  Innenminister Roland Wöller durch die neue polizeihistorische Ausstellung „Spurensuche“ im Innenministerium.

Lutz Wodarsch (l.) in einer Stadtgendarmenuniform des 19. Jahrhunderts und Wolfgang Schütze (r.) in einer Polizeimajoruniform von 1908 führten Innenminister Roland Wöller durch die neue polizeihistorische Ausstellung „Spurensuche“ im Innenministerium.

Dresden. Innenminister Roland Wöller (CDU) und Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar eröffneten am Donnerstag eine polizeihistorische Ausstellung im Foyer des Sächsischen Innenministeriums. Die neue Ausstellung zum Thema „Spurensuche – die Polizei im Wandel der Zeit“ ermöglicht zahlreiche Einblicke in die 250-jährige Geschichte und Arbeit der Polizei in Sachsen.

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Besucher können sich auf eine Zeitreise in die wechselhafte Vergangenheit der Sächsischen Polizei begeben – von der Entwicklung erster Strukturen im Königreich Sachsen, über die Neuorganisation in der Weimarer Republik und die Auswirkungen der NS-Diktatur bis hin zur Neuinformierung in der DDR.

Blick in Zukunft und Vergangenheit

Abschließend wird die politische Wende und die Wiedervereinigung mit den neuen Herausforderungen von heute und morgen beleuchtet. Zudem gibt es ausgewählte Exponate der polizeihistorischen Sammlung zu sehen – unter anderem werden ein Richtbeil, alte Polizeihelme und Uniformen sowie Dienstutensilien der Kriminaltechnik gezeigt.

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„Die Ausstellung gibt einen Überblick und Einblick, was Polizeiarbeit in Sachsen eigentlich bedeutet“, sagte Wöller bei seiner Eröffnungsrede. Sie war bereits letztes Jahr im Landtag zu sehen und hatte rund 3000 Besucher. Die neue Form im Innenministerium sei nun eine kompaktere Variante davon. „Die Exposition bietet nicht nur einen Blick in die Zukunft, sondern auch in die Vergangenheit“, fügte Kretzschmar an. Es sei wichtig, diesen nicht zu verlieren.

Geöffnet bis Mitte Juni von Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr im Innenministerium, Wilhelm-Buck-Straße 2. Der Eintritt ist frei.

Von as

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