Staatsanwaltschaft

Anklage nach Vergewaltigung in Dresden erhoben – Verdächtiger schweigt

Das Landgericht Dresden entscheidet nun über die Zulassung der Anklage und Verhandlungstermine (Symbolbild).

Das Landgericht Dresden entscheidet nun über die Zulassung der Anklage und Verhandlungstermine (Symbolbild).

Dresden. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt jetzt Anklage gegen einen 35-Jähriger, der im Mai diesen Jahres in der Dresdner Neustadt eine 24-Jährige in ihrer Wohnung vergewaltigt haben soll. Der Jordanier war bereits am Tattag festgenommen worden und sitzt seither in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft ist er mehrfach vorbestraft, stand bei der Tat unter Bewährung und schweigt zu den Vorwürfen.

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Ihm wird vorgeworfen, dass er sich gegen den Willen der jungen Frau Zutritt zu deren Wohnung verschaffte, sie dort mit einem Messer bedrohte und sich an ihr verging. Zusätzlich verletzte er sein Opfer mit dem Messer an Hals, Oberkörper und Arm oberflächlich. Zur Anklage wegen besonders schwerer Vergewaltigung kommt daher noch gefährliche Körperverletzung hinzu. Das Landgericht Dresden entscheidet nun über die Zulassung der Anklage und Verhandlungstermine.

Von fkä

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