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Kabelfernsehen

Analog sieht bald schwarz – Kabelfernsehen wird vollständig digital

Nach dem Antennen- und Satellitenfernsehen wird jetzt auch das Kabel-TV vollständig digital. Für analoge Fernsehfans ist der 18. September Stichtag, denn dann schaltet die Telekom in Coswig, Dresden, Freital und Radebeul ihre analogen TV-Programme ab.

Nach dem Antennen- und Satellitenfernsehen wird jetzt auch das Kabel-TV vollständig digital. Für analoge Fernsehfans ist der 18. September Stichtag, denn dann schaltet die Telekom in Coswig, Dresden, Freital und Radebeul ihre analogen TV-Programme ab.

Dresden/ Freital/ Radebeul.Nach dem Antennen- und Satellitenfernsehen wird jetzt auch das Kabel-TV vollständig digital. Für analoge Fernsehfans ist der 18. September Stichtag, denn dann schaltet die Telekom in Coswig, Dresden, Freital und Radebeul ihre analogen TV-Programme ab. Um weiterhin wie gewohnt fernzusehen, müssen Kabelkunden nach der Umschaltung einen Sendersuchlauf durchführen. Zusätzliche Gebühren entstehen durch die Digitalisierung nicht.

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Die Telekom geht diesen Schritt nicht allein: Auch nahezu alle anderen Kabelnetzbetreiber werden sich – sofern noch nicht geschehen – im Laufe des Jahres vom analogen Kabelsignal verabschieden. Der Grund: Die digitale Übertragung ermöglicht eine deutlich bessere Bild- und Tonqualität und bildet gleichzeitig die technologische Basis für die zunehmende Verschmelzung von TV und Internet.

Aber keine Panik! Die meisten schauen schon digital. „Telekom Kunden, die einen modernen Flachbildfernseher besitzen und mehr als 35 Programme zur Auswahl haben, schauen bereits digital“, so Georg von Wagner, Pressesprecher von der Telekom. Lediglich ein Sendersuchlauf am TV-Gerät muss durchgeführt werden.

Röhrenfernseher könnten dagegen alt aussehen. Nach der Umstellung brauchen ihre Besitzer entweder einen Digital Receiver oder ein neues Fernsehgerät, das den digitalen Empfang ermöglicht.

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Doch damit nicht genug: Das Radio wird ebenfalls digital. Wer sein Radioprogramm via Kabel empfängt, kann dann auf diesem Wege kein UKW-Signal mehr empfangen und benötigt daher einen entsprechenden Receiver oder ein Digitalradio. Die Geräte, die ihre Signale über Antenne empfangen – wie das Radio in der Küche oder im Bad – sind von der Umstellung nicht betroffen.

Damit am Stichtag niemand vor einem schwarzen Bildschirm sitzt, begleitet die Telekom die Digitalisierung des Fernsehempfangs mit einer umfangreichen Informationskampagne: Das Internetangebot (www.telekom.de/volldigitalisierung) berät Kunden rund um die Umschaltung.

Von Carolin Seyffert

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