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Nach anderthalb Jahren Vakanz

Amtsgericht Dresden hat wieder einen Präsidenten

Martin Schultze-Griebler (links) ist neuer Präsident des Amtsgerichts Dresden. Justizminister Sebastian Gemkow übergab ihm die Ernennungsurkunde.

Martin Schultze-Griebler (links) ist neuer Präsident des Amtsgerichts Dresden. Justizminister Sebastian Gemkow übergab ihm die Ernennungsurkunde.

Dresden.Martin Schultze-Griebler ist neuer Präsident des Amtsgerichts Dresden. Das teilte das Sächsische Justizministerium am Mittwoch mit. Schultze-Griebler tritt die Nachfolge von Hans Strobl an, der im November 2017 zum Generalstaatsanwalt des Freistaats Sachsen ernannt wurde. Strobl war im September 2015 zum Gerichtspräsidenten ernannt worden.

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Der 62-jährige Schultze-Griebler arbeitet seit 1992 in der sächsischen Justiz, als er sich an das Kreisgericht Meißen und das Amtsgericht Dresden abordnen ließ. 1994 trat er eine Beförderungsstelle am Amtsgericht Dresden an, 1996 wurde er Vorsitzender Richter am Landgericht Dresden. 2001 wechselte Schultze-Griebler als Referatsleiter ins Justizministerium. Seit Februar 2006 ist der Jurist Vizepräsident des Landgerichts Dresden.

Langjährige Verwaltungserfahrung bringt der neue Gerichtspräsident also mit in sein neues Amt. Das Amtsgericht Dresden ist mit rund 380 Mitarbeitern, darunter 70 Richtern, nach Leipzig das zweitgrößte Amtsgericht im Freistaat Sachsen.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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