Vier „Goldene Himbeeren“ für „Batman v Superman“

Filmszene aus „Batman versus Superman: Dawn of Justice“ mit Ben Affleck (l.) and Henry Cavill.

Filmszene aus „Batman versus Superman: Dawn of Justice“ mit Ben Affleck (l.) and Henry Cavill.

Los Angeles. Der deutsche Regisseur Roland Emmerich (61) kann aufatmen. Mit seinem Science-Fiction-Film „Independence Day: Wiederkehr“ ist er gleich fünf Mal für den US-Schundpreis „Goldene Himbeere“ nominiert gewesen, er hat dennoch keine einzige der Spott-Trophäen verliehen bekommen.

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Goldene Himbeere auch für Jesse Eisenberg

Die Abräumer dieses Jahres: Der Actionstreifen „Batman versus Superman: Dawn of Justice“ und die von Kritikern verrissene rechtskonservative Dokumentation „Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“. Beide holten je vier „Razzie“-Preise, wie die Verleiher am Samstag in einer Videobotschaft mitteilten.

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Ben Stillers „Zoolander No. 2“ brachte Nebendarstellerin Kristen Wiig eine Schmach-Auszeichnung ein. Jesse Eisenberg steckte für seine Nebenrolle in „Batman versus Superman: Dawn of Justice“ ebenfalls einen Preis ein.

Die „Razzies“ wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscar-Verleihung ins Leben gerufen. Rund tausend Mitglieder des Verbands, darunter Filmkritiker, stimmten ab. Die „Gewinner“ werden traditionell am Tag vor der Oscar-Verleihung bekanntgegeben.

Übersicht: Die Gewinner der Goldenen Himbeere 2017

Schlechtester Schauspieler: Dinesh D’Souza („Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“)

Schlechteste Schauspielerin: Becky Turner („Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“)

Schlechteste Nebendarstellerin: Kristen Wiig („Zoolander No. 2“)

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Schlechtester Nebendarsteller: Jesse Eisenberg („Batman versus Superman: Dawn of Justice“)

Schlechtestes Drehbuch: „Batman versus Superman: Dawn of Justice“

Schlechteste Fortsetzung: „Batman versus Superman: Dawn of Justice“

Schlechtester Regisseur: Dinesh D’Souza („Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“)

Schlechtestes Leinwandpaar: Ben Affleck & Henry Cavill („Batman versus Superman: Dawn of Justice“)

Schlechtester Film: „Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“

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Welcher Hollywood-Star noch nominiert war, aber keinen Preis bekam, sehen Sie hier.

Von dpa/RND

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