Kunst in der Vitrine

Straßenprojekt „ZEITENWENDE“ zum Wendeherbst 1989/90

Luc Saalfeld und Ulrich Hübner an der Schauvitrine.

Luc Saalfeld und Ulrich Hübner an der Schauvitrine.

Dresden. Fotografien von 1989/90, die der Dresdner Fotograf Luc Saalfeld in Dresden und Berlin spontan aufgenommen hat, sowie die dazu entstandenen Texte des Dresdner Autors Ulrich Hübner mit eigenen Erlebnissen der Wendezeit sind in einer der fünf Schauvitrinen in der Gewandhausstraße zu sehen. Das bei den Dresdnern und ihren Gästen beliebte Relikt aus DDR-Zeiten wird nun schon das zweite Jahr im Projekt „ZEITENWENDE“ aus Anlass der friedlichen Revolution 1989 mit Zeitzeugnissen, Erlebnisberichten und Fotografien bestückt.

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Die Vitrine ist besonders geeignet, dieses Erinnerungsprojekt an den richtigen Ort zu den Menschen zu bringen. Sie steht im Wortsinn auf der Straße, im öffentlichen Raum, und ihre Inhalte sind jedem, der vorübergeht, zugänglich.

Schauvitrine

Schauvitrine

Das Projekt wurde vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden gefördert. Initiator der zweijährigen Ausstellungsserie ist die Galerie KunstGehaeuse in der Dresdner Neustadt. Zu sehen sind die Fotos und Texte noch bis zum 30. November.

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Schauvitrine Gewandhausstraße/Ecke Wilsdruffer Straße.

Von Heinz Weißflog

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