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Thema Infinus

Infinus

Gerichtssaal im Vorfeld der Urteilsverkündung / dpa

Das Verfahren um den Infinus-Skandal ist einer der größten Wirtschaftsprozesse Deutschlands. Es geht um Zehntausende geprellter Anleger und viele Hundert Millionen Euro Schaden. Das Verfahren gegen die Ex-Manager der größtenteils insolventen Infinus-Finanzgruppe hatte 2015 begonnen.

Laut Anklage haben die Beschuldigten ein „Schneeballsystem“ betrieben und etwa 22.000 Anleger um rund 312 Millionen Euro betrogen. Dabei sollen Orderschuldverschreibungen und Nachrangdarlehen mit zu hohen Renditeversprechen gehandelt worden sein, die dann nur mit dem Geld von zusätzlich eingeworbenen Anlegern bedient werden konnten.

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Dresden ist sicherer geworden. Das ist aus der polizeilichen Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2018 abzulesen. Dennoch gibt es in einigen Deliktbereichen Probleme: So sind Gewalt- und Straßenkriminalität auf dem Vormarsch. Außerdem wurden mehr Autos und Fahrräder gestohlen. Und das ist noch nicht alles.

05.04.2019
Sachsen ist ein sicheres Bundesland, sagte Innenminister Roland Wöller (CDU) am Mittwoch bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2018.

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat zwei Wirtschaftsprüfer und einen Steuerberater angeklagt. Mit einer baldigen Verhandlung vor dem Landgericht ist allerdings nicht zu rechnen.

27.02.2019

Im November jährt sich das jähe Ende der Dresdener Infinus-Gruppe zum fünften Mal – nun bekommen die Anleger des größten Emissionshauses zumindest ein wenig Geld zurück. Verwalter Bruno M. Kübler schüttet die ersten sechs Prozent aus.

13.08.2018
Lokales

Nach 27 Jahren Dresden - Starverteidiger zieht nach Venedig

Er war der Anwalt der Prominenten. Jetzt will er das Leben genießen. Stefan Heinemann zieht nach 27 Jahren in Dresden nach Venedig. Was der Strafverteidiger jetzt plant und warum er einmal im Monat an die Elbe kommen will.

14.07.2018

Der Fall Infinus, eines der größten Wirtschaftsstrafverfahren Deutschlands, geht in die nächste Instanz und wird den Bundesgerichtshof beschäftigen. Alle sechs Angeklagten in dem Betrugsverfahren zu dem inzwischen größtenteils insolventen Dresdner Finanzdienstleister fechten das Urteil an.

13.07.2018

Gegen das Urteil des Dresdner Landgerichts im Infinus-Prozess wehren sich zwei weitere der insgesamt sechs Angeklagten. Auch die Verteidiger des Unternehmensgründers und früheren -Bosses und des Ex-Chefverkäufers legten nach Angaben eines Gerichtssprechers vom Donnerstag Revision ein.

12.07.2018

Das Urteil des Dresdner Landgerichts im Infinus-Prozess wird den Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigen. Die Verteidiger von zwei der insgesamt sechs Angeklagten haben Revision eingelegt. Der ehemalige Vertriebschef und der frühere Rechtsberater des Unternehmens waren zu mehrjährigen Freiheitsstrafen worden.

11.07.2018

Das Dresdner Landgericht hat fünf Ex-Manager und einen Mitarbeiter des Finanzdienstleisters Infinus wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs und Kapitalanlagebetrugs zu Freiheitsstrafen zwischen acht und viereinhalb Jahren verurteilt. Laut Anklage habe das Quintett rund 20.000 Anlager mit einem Schneeballsystem um mehr als 300 Millionen Euro betrogen.

10.07.2018

Sie sollen Tausende Anleger um mehr als 300 Millionen Euro betrogen haben: Fünf Ex-Manager des Finanzdienstleisters Infinus gehen dafür nun ins Gefängnis. Das entschied das Dresdner Landgericht.

09.07.2018

19 Monate hat die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Dresden den Infinus-Skandal ergründet. Demnächst verkündet sie ihr Urteil - eines der größten Verfahren dieser Art in Deutschland beendet das wohl nicht.

01.07.2018

Im Betrugsprozess gegen sechs ehemalige Manager des Finanzdienstleisters „Infinus“ sind am Landgericht die ersten Plädoyers der Verteidigung gehalten worden. Ulf Israel und Alexander Hübner, die Anwälte des Geschäftsführers Jörg B., forderten für ihren Mandanten einen Freispruch.

15.06.2018
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