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Infineon Dresden / Archiv

Bei Infineon Technologies Dresden werden sogenannte Leistungshalbleiter – kleinste elektronische Bauteile – produziert, die später Automotoren steuern, Handys laden oder Kreditkarten sichern. Dresden ist dabei der modernste und größte Fertigungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens.

In den kommenden Jahren soll nochmal ein dreistelliger Millionenbetrag in die Chipfabriken investiert werden. Infineon sitzt seit 1994 in Dresden und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter.

Alle Artikel zu Infineon

Dresdens Rolle als Lieferant von Leistungselektronik für E-Autos und Solaranlagen wird in Zukunft wachsen, meint der Nanoelektronik-Professor Thomas Mikolajick. Weitere Branchenvertreter stimmen ihm zu.

29.01.2020

Künstler, Wissenschaftler, Politiker, eine Trümmerfrau, Sportler, Erfinder, Lebenskünstler - sie alle sind unter den 100 Dresdnern des 20. Jahrhunderts, die Ende 1999 in einer DNN-Aktion gewählt wurden. Wir stellen Ihnen die 100 bedeutendsten Dresdner Persönlichkeiten in einer Porträtserie vor.

16.05.2000

Top-Mikroelektroniker aus aller Welt diskutieren ab kommendem Montag in Dresden über die dritte Dimension, Chiplets und digitale Wollmilchsäue. Hintergrund des Gipfels ist ein Umdenkprozess in der Branche.

21.01.2020

Dresden soll sich auf Computer und Chips der nächsten Generation spezialisieren, die wie das menschliche Gehirn aus vernetzten Neuronen aufgebaut sind. Das hat Fraunhofer-Institutschef Lakner gefordert. Er will dafür EU-Programme anzapfen.

15.01.2020

Die Schwäche der Autoindustrie sorgt für Bewegung bei den Unternehmen in Mitteldeutschland. Das spiegelt sich auch im Ranking der größten Firmen der drei Bundesländer wider, das die Landesbank LBBW ermittelt hat. In einer vierteiligen Serie zeigen wir die Top 100. Heute: die Plätze 25 bis 1.

06.01.2020

Einen sicheren Job und ein gutes Umfeld - lange galten die Automobilkonzerne als die besten Arbeitgeber in Deutschland. Einer neuen Erhebung des Jobportals Glassdoor zufolge hat sich das geändert. Auch Technologieunternehmen sind bei Bewerbern längst nicht mehr so gefragt wie einst.

17.12.2019

Das Fraunhofer-Nanoelektronikzentrum CNT in Dresden zieht in eine frühere Papier-Fabrik. Der Freistaat und Fraunhofer liebäugeln mit der Konzentration weiterer Chip-Institute.

03.12.2019

Dresdner Forscher wollen in die KI-Spitzenliga aufsteigen. Das kann gelingen, wenn sie sich auf eher industrienahe Lösungen spezialisieren. Doch dazu brauchen sie Partner. Das Zauberwort heißt: Vernetzung.

28.11.2019

Die Nachfrage nach Hochspannungs-Chips aus Sachsen steigt rasant. Der Chiphersteller Infineon erwägt deshalb, seinen Standort Dresden um eine vierte Fabrik zu erweitern. Käme das so, würden hunderte Millionen Euro verbaut und rund 250 neue Jobs entstehen.

25.10.2019

Bis Anfang 2020 soll ein Verkehrskonzept für die Wiedereröffnung des Fernsehturms Dresden vorliegen. Das hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert am Samstag mitgeteilt, als der Turm ausnahmsweise geöffnet war – 200 Dresdner durften hoch.

12.10.2019

Die Milliarden-Fabrik, die Bosch gegenwärtig in Dresden in einem Rekordtempo baut, ist die teuerste Einzelinvestition in der Geschichte des deutschen Elektronikunternehmens. Jetzt beginnt die Ausrüstung. Bosch setzt auf wegweisende „Industrie 4.0“-Technologien wie 5G-Netze, künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge.

07.10.2019

Das Gymnasium Pieschen in Dresden will Vorreiter in Sachen digitales Lernen sein – und erlaubt den Schülern deshalb die Nutzung von Handys im Schulalltag. Ein neuer Lehrplan soll besser auf die zukünftige Arbeitswelt vorbereiten.

25.09.2019
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