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Infineon Dresden / Archiv

Bei Infineon Technologies Dresden werden sogenannte Leistungshalbleiter – kleinste elektronische Bauteile – produziert, die später Automotoren steuern, Handys laden oder Kreditkarten sichern. Dresden ist dabei der modernste und größte Fertigungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens.

In den kommenden Jahren soll nochmal ein dreistelliger Millionenbetrag in die Chipfabriken investiert werden. Infineon sitzt seit 1994 in Dresden und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter.

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Alle Artikel zu Infineon

Der deutsche Aktienmarkt ist mit Gewinnen in die neue Woche gestartet und konnte diese heute sogar weiter mitnehmen. Auch wenn der Day erwartungsgemäß wieder gesunken ist, wenn auch nur leicht. Dax-Spitzenreiter sind die Papiere von MTU.

04.08.2020

Das Quartal zwischen April und Juni war für die gesamte Autobranche pandemiebedingt ein schreckliches. Nun hellt es aber auf, sagen große Zulieferer wie Infineon und Schaeffler. Und auch das Ifo-Institut attestiert der Automobilindustrie, wieder in Schwung zu kommen.

04.08.2020

Der Roboter-Kurs von Infineon Dresden war und ist umstritten. Doch durch die Nachautomatisierung nach der Qimonda-Pleite hat das Dresdner Werk seine Produktivität um 15 Prozent erhöht und gilt heute als Blaupause für der Branche.

21.07.2020

Fraunhofer baut in Dresden für 77 Millionen Euro eine stillgelegte Digitalpapier-Fabrik in ein Zentrum für neuromorphe Computerchips um.

02.07.2020

Das war ein spektakulärer Absturz: In den ersten Minuten der Wiederaufnahme des Handels verlor die Wirecard-Aktie am Donnerstag 80 Prozent. Sollte es dabei bleiben, wäre das ein Rekord.

25.06.2020

Microsoft und andere Kapitalgeber investieren 26 Millionen Euro in das Roboter-Unternehmen Wandelbots aus Dresden. Die Sachsen wollen den Markt umkrempeln. Mit den entwickelten Trace-Pens können auch Laien ganz einfach per Handbewegung Roboter programmieren.

18.06.2020

Deutschlands Aktien-Anleger sind in Sorge: Chinas nationale Gesundheitsbehörde hat seit Wochen erstmals wieder vermehrt neue Infektionsfälle gemeldet. Die Furcht vor einer zweiten Welle der Coronavirus-Pandemie ist an der Börse endgültig angekommen. Unter Druck geraten vor allem Titel, die als besonders corona-sensibel gelten.

15.06.2020

Bremsenspezialist Knorr-Bremse bekommt die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Eine verlässliche Prognose sei derzeit noch nicht möglich, teilt der Konzern mit. Bereits Ende März wurde eine Prognose zurückgezogen.

28.05.2020

Baumärkte waren in Deutschland in vielen Bundesländern systemrelevant und damit in den restriktiven Corona-Zeiten geöffnet. Hornbach hat davon profitiert. Dennoch bleibt die Baumarkt-Gruppe bei der Prognose für das laufende Jahr vorsichtig.

27.05.2020

An der Börse wartet man gespannt auf den Konjunktur-Rettungsplan der EU-Kommission. Bis dahin legt das wichtigste deutsche Börsenbarometer weiter zu. Zu den Gewinnern gehören auch am Mittwoch die bisherigen großen Verlierer der Corona-Krise: Die Tui-Aktie setzt ihren Lauf des Vortages eindrucksvoll fort, andere “Reise-Aktien” sind ebenfalls gefragt.

27.05.2020

Der Chip-Konzern braucht für die Cypress-Übernahme frisches Geld. Mehr als eine Milliarde Euro bekommt Infineon mit der Ausgabe neuer Aktien zusammen. Die Anleger sind trotzdem nicht begeistert.

27.05.2020

Die Freizeitparks sind geschlossen, in Hollywood herrscht Stillstand: Der US-Unterhaltungsriese Disney ächzt gewaltig unter der Corona-Krise. Das Streaming-Geschäft mit dem neuen Videodienst Disney+ boomt zwar in Zeiten des Lockdown, doch das allein reicht nicht für eine gute Bilanz.

06.05.2020
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