Werk soll in Kenia entstehen

Moderna will seine erste Fabrik für Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Afrika bauen

Das US-Pharmaunternehmen Moderna will in Kenia seine erste Fabrik in Afrika errichten, die mRNA-Impfstoffe wie den gegen das Coronavirus herstellen kann.

Das US-Pharmaunternehmen Moderna will in Kenia seine erste Fabrik in Afrika errichten, die mRNA-Impfstoffe wie den gegen das Coronavirus herstellen kann.

Nairobi. Das US-Pharmaunternehmen Moderna will in Kenia seine erste Fabrik in Afrika errichten, die mRNA-Impfstoffe wie den gegen das Coronavirus herstellen kann. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Montag unterzeichnet, wie Moderna mitteilte. Ziel sei, in dem künftigen Werk bis zu 500 Millionen Dosen Impfstoffe für den afrikanischen Kontinent herzustellen. Die Fabrik könnte auch erweitert werden, um Abfüll- und Abschlussarbeiten auszuführen. Bereits bis 2023 könnte das geschehen.

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Afrika: Der Kontinent mit der niedrigsten Corona-Impfquote

Die Corona-Pandemie hat den riesigen Bedarf für Impfstoffherstellung in Afrika aufgezeigt. Der Kontinent mit 1,3 Milliarden Menschen ist der mit der niedrigsten Impfquote weltweit. 99 Prozent seines Impfstoffbedarfs muss nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation importiert werden.

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Im Oktober 2021 haben Senegal und Ruanda mit Biontech eine Vereinbarung über den Bau einer Fabrik für mRNA-Impfstoffe geschlossen. Auf dieser Technologie ruhen auch Hoffnungen, Vakzine gegen andere Krankheiten entwickeln zu können, darunter die in Afrika oft vorkommende Malaria.

RND/AP

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