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Thema Pegida in Dresden

Pegida in Dresden

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Alle Artikel zu Pegida in Dresden

Pegida-Chef Bachmann ist zuletzt bei mehreren AfD-Veranstaltungen zu Gast gewesen. Das hat zwar einige gemäßigte Parteimitglieder geärgert. Doch passiert ist nichts. Jetzt haben die Pegida-Fans in der AfD einen weiteren Etappensieg errungen.

05.03.2018

Die Abgrenzung seiner Partei zu Pegida existiert aus Sicht des sachsen-anhaltischen AfD-Landesvorsitzenden André Poggenburg schon heute nur noch auf dem Papier. Ein Parteikonvent werde sich an diesem Wochenende auf seinen Antrag hin mit der Frage beschäftigen, ob AfD-Vertreter künftig bei den Kundgebungen von Pegida in Dresden als Redner auftreten und Symbole ihrer Partei zeigen dürften, so Poggenburg.

02.03.2018
Lokales

Sachsens ehemaliger Ministerpräsident - Kurt Biedenkopf zieht nach Dresden zurück

Sachsens ehemaliger Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (88) zieht mit seiner Frau Ingrid nach Dresden zurück. Wie die „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag) berichtet, haben sie das Haus am Chiemsee verkauft. Im Sommer sollen demnach die Umzugswagen nach Dresden rollen, wo Biedenkopf von 1990 bis 2002 Sachsens erster Ministerpräsident nach dem Mauerfall war.

11.03.2018
Mitteldeutschland

"Aus dem Schaufenster der Bewegung" verschwinden - AfD-Vorsitzende nennen Bedingungen für Kooperation mit Pegida

Die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben sich für eine Wiederannäherung an die islamfeindliche Pegida-Bewegung ausgesprochen. Dafür müsse aber der mehrfach vorbestrafte Gründer Lutz Bachmann „aus dem Schaufenster der Bewegung“ verschwinden.

11.03.2018

Das städtische Gutachten zur Arbeit der Versammlungsbehörde sorgte bei den Gegnern von Pegida für wenig Freude, gab es doch weitgehend der Stadt Recht. Nur ein Punkt machte die Pegida-Gegner froh: Das Gutachten bestätigte ihr Recht auf eine „symbolische Blockade“. Ausgerechnet diesen Punkt kassierte das Innenministerium jetzt per Erlass ein.

11.03.2018

Das Pegida-Bündnis aus Dresden wird in der AfD erneut zum Zankapfel. Hintergrund sind Bestrebungen des rechtsnationalen Parteiflügels, ein vom Bundesvorstand verhängtes Verbot für eine Zusammenarbeit mit der islam- und fremdenfeindlichen Gruppe zu kippen.

20.02.2018

„Offene Grenzen sind tödlich“: Unter diesem Motto demonstrierte am Sonnabend auch die Junge Alternative in Dresden. „Wir wollen ein Europa der Vaterländer“, forderte zum Beispiel der Dresdner Bundestagsabgeordnete Jens Maier.

11.02.2018

Er bewirbt sich um die Nachfolge von Frauke Petry als sächsischer AfD-Vorsitzender. Am kommenden Wochenende soll ein Parteitag darüber entscheiden. Und anders als seine Vorgängerin hat Siegbert Droese keine Probleme mit Pegida.

30.01.2018
Lokales

Sprengstoffanschläge am 26. September - Prozess gegen Dresdner Moschee-Bomber beginnt

Mehr als 15 Monate nach den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden muss sich der mutmaßliche Bombenleger vor Gericht verantworten. Der Prozess gegen den 31 Jahre alten Rechtsextremisten beginnt am 31. Januar.

22.01.2018

Gegendemonstranten fühlen sich im Vergleich zu den Pegida-Marschierern ungerecht behandelt. Zwei Verfassungsrechtler prüften die Vorwürfe und kamen zu dem Schluss: Da ist nichts dran. Die Linken zeigten sich am Montagabend höchst unzufrieden mit dem Gutachten.

09.01.2018

Die Macher des nächsten MDR-„Tatorts“ aus Dresden müssen den schon fertigen Krimi noch einmal überarbeiten. Grund ist laut Sender ein Versehen: Die Folge „Auge um Auge“ (12. November) zeigte bisher eine Szene mit einer Gruppe von Männern mit einer Fahne, die häufig bei Pegida-Demonstrationen zu sehen ist.

26.10.2017

Schon lange engagiert sich der in Dresden lebende Medizinprofessor Gerhard Ehninger für ein tolerantes und weltoffenes Dresden. Nun warnt er erneut vor einem Schaden für den Wissenschaftsstandort. Spitzenkräfte mit Migrationshintergrund fürchten um das wohl ihrer Familien.

06.10.2017
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