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Thema Pegida in Dresden
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Pegida in Dresden

Pegida-Anhänger in Dresden / dpa

Die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (kurz: Pegida) gingen am 20. Oktober 2014 in Dresden erstmals auf die Straße. Die Organisation, die als islam- und fremdenfeindlich, rassistisch und rechtspopulistisch gilt, wird mit Unterbrechungen von Lutz Bachmann angeführt. Stellvertreter ist Siegfried Däbritz.

Zu Hochzeiten besuchten gut 25.000 Menschen die montäglichen Pegida-Kundgebungen in Dresden. Derzeit stagniert die Zahl im unteren vierstelligen Bereich. Als bekannte Redner sind unter anderem der niederländische Politiker Geert Wilders, Publizist Götz Kubitschek, Schriftsteller Akif Pirinçci oder der rechte Politaktivist Tommy Robinson in Dresden aufgetreten.

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Alle Artikel zu Pegida in Dresden

Ein 65-Jähriger hat am Pfingstmontag in Dresden einen Gottesdienst in der Kreuzkirche gestört, weil ihn wiederum das Geläut störte. Es übertönte die zeitgleich auf dem Altmarkt stattfindende Pegida-Versammlung.

03.06.2020

DNN-Redakteur Thomas Baumann-Hartwig schaut im Wochenkommentar noch einmal auf die Gratismasken-Aktion von OB Dirk Hilbert zurück und sagt: „Das war Bockmist!“ Dass Hilbert danach die Pegida-Demo auf 15 Personen eingedampft hat, rehabilitiert ihn ein wenig.

24.04.2020

Empörung über Versammlungsbehörde - Pegida-Kundgebung am Montag in Dresden

Kaum sind die strengen Ausgangsbeschränkungen etwas gelockert, schon meldet Pegida eine Kundgebung in der Innenstadt an. Und scheint diese unter Auflagen genehmigt zu bekommen, wie Pegida-Anführer Lutz Bachmann mitteilt. Dagegen regt sich Protest.

20.04.2020

Die Coronakrise fordert die politischen Parteien in Dresden. CDU-Kreisvorsitzender Markus Reichel erklärt im Interview, welche Prioritäten er fordert und welche Ansagen es für die Rückkehr in die Normalität geben sollte.

23.03.2020

Nach langer Realitätsverweigerung lenkt Pegida-Frontmann Lutz Bachmann nun doch noch ein: Die fremdenfeindliche Gruppierung wird sich am Montag nicht in Dresden treffen. Noch nicht ganz klar ist, wie sich der Protest gegen Pegida verhält.

13.03.2020

Vor 75 Jahren legten britische und amerikanische Bomber die Barockstadt Dresden in Schutt und Asche. 25.000 Menschen kamen ums Leben – aber das Gedenken an die Opfer wurde stets missbraucht: erst von den Nazis, dann von der SED, später von Rechtsextremisten. An diesem Jahrestag hielt nun Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Gedenkrede – in einer Stadt, die nicht zur Ruhe kommt.

16.02.2020

Von stillem Gedenken zum 13. Februar in Dresden konnte auf dem Altmarkt keine Rede sein. Die Polizei zeigt sich trotzdem zufrieden, weil ihr Konzept aufging. Es bleibt jedoch ein sehr bitterer Nachgeschmack.

14.02.2020

Frage: Als Musiker und Intendant verstehen Sie sich immer als international verknüpfter Künstler, wollen Verbindungen zwischen Kulturen und Menschen besonders herausstreichen und fördern.

09.01.2020

Presseclub Dresden zeichnet aus - Erich Kästner-Preis für Gerhard Ehninger

Gerhard Ehninger wird vom Presseclub Dresden mit dem Erich-Kästner-Preis 2017 ausgezeichnet. Damit ehrt der Presseclub den Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I der Uniklinik für sein vielfältiges Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit.

09.01.2020

Manchmal reicht ein einziges Wort, um eine Flut von Häme, Spott oder Hass auszulösen. In Dresden hat es der Stadtrat mit dem Begriff „Nazinotstand?“ geschafft – auch wenn das Wort mit einem Fragezeichen versehen ist.

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