Twitter: Von „Mac(a)rons“ bis „Le Pen adé“

Auf Twitter reagieren viele Nutzer erleichtert auf Emmanuel Macrons Wahlsieg.

Auf Twitter reagieren viele Nutzer erleichtert auf Emmanuel Macrons Wahlsieg.

Hannover. Mit großer Spannung haben viele Menschen die Entscheidung um das französische Präsidentenamt erwartet. Schlussendlich setzte sich der sozial-liberale Emmanuel Macron bei der Stichwahl deutlich gegen Marine Le Pen vom rechts-extremen Front National durch. Umso erleichterter reagiert die Twitter-Gemeinde:

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„Merci Frankreich“ – „CoffeeLady“ will einfach nur danke sagen.

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„NinjaHexe“ erinnert sich noch an die jüngsten internationalen Wahlen und freut sich über die Ergebnisse aus Frankreich: „So eine Wahl, bei der man zum Schluss nicht panisch im Kreis rennen muss, ist ja auch mal was schönes.“

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„Liberté, Egalité, Le Pen adé“ – „annaheigl“ bedient sich bei „Barbara“, die es mit einem ihrer Plakate auf den Punkt bringt.

Zufriedenheit auch bei „Christian Preatorius“: „Das Rumpeln, was vorhin zu hören war, waren die Steine in Europa, die fielen, als klar wurde, das Macron gewonnen hat.“

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Mit einem Vergleich, der den jüngsten französischen Präsidenten aller Zeiten wohl noch länger verfolgen wird, drückt „Deutsche Welle“-Journalist Christian Uhlig seine Sympathie für das Nachbarland aus: „#Frankreich ist ein wunderbares Land. Besonders mag ich die Mac(a)rons.“

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„Seba W“ greift auf das selbe sprachliche Bild zurück und hat eine kulinarische Erklärung für Marine Le Pens Niederlage: „Macrons kann man essen. Stifte nicht. Die Franzosen haben nur auf ihr Bauchgefühl gehört.“

Bei Twitter werden aber auch kritische Stimmen laut. „Splusl“ befürchtet, dass sich wegen der einst sehr engen Verbindung zwischen Macron und Francois Hollande in Frankreichs Politik nicht viel ändern wird. Über einer Sammlung von Bildern, auf denen der alte und der neue Präsident gemeinsam zu sehen sind, kommentiert er: „Wow, eine ganz neue Politik steht #Frankreich bevor.“

„Robert Bayer“ kann Macrons Erfolg nicht wirklich genießen. Zu viele Stimmen seien beim rechten politischen Lager gelandet: „11 Mio. Stimmen für Rechtsextremisten, zweimal mehr als bei den Wahlen 2002. Kein Grund zur Freude.“

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Eine Spitze gegen Donald Trump will sich „Christian Ruch“ nicht verkneifen: „Hat Trump Le Pen eigentlich schon zum Wahlsieg gratuliert?“ Der US-Präsident ist in der Vergangenheit öfter mit falschen Aussagen aufgefallen.

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Von Anton Zirk/RND

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