Mini-Game mit Trendgetränk

Google Doodle am 29. Januar ehrt den Bubble Tea

Ein Taiwanhund mixt für Google Bubble Tea.

Ein Taiwanhund mixt für Google Bubble Tea.

Ein Taiwanhund zieht seine Bude durch den Wald. Vom Himmel prasseln Regentropfen. Schnell flüchtet er in den Verkaufsstand – und mixt Bubble Tea für seine Kundinnen und Kunden. Mit dieser niedlichen Animation feiert Google heute das Trend-Getränk mit den Tapioka-Perlen. Immer wieder nutzt die Suchmaschine Google das Logo auf der Startseite, genannt Doodle, um ihre Nutzerinnen und Nutzer auf Gedenktage, Jubiläen, besondere Personen oder Ereignisse hinzuweisen.

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Wer am 29. Januar 2023 auf die Grafik auf der Startseite der Suchmaschine Google klickt, für den startet ein Mini-Game. Denn an diesem Tag vor zwei Jahren wurde das Bubble-Tea-Emoji offiziell vorgestellt.

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Verschiedene Tiere – darunter ein Schaf, ein Frosch und zwei Katzen – bestellen Bubble Tea. Nutzerinnen und Nutzer haben die Aufgabe, Bubbles, Tee und Sirup in den richtigen Mengen in einen Becher zu füllen. Zur Belohnung gibt es Sterne und glückliche Kundinnen und Kunden. Spielt man die fünf Level durch, hört es auf zu regnen und im Wald scheint nun die Sonne.

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Was ist das Besondere an Bubble Tea?

Der Bubble Tea stammt ursprünglich aus Taiwan und ist in Südostasien Teil der Kultur. Die Basis besteht meistens aus grünem oder schwarzem Tee, oft aber auch aus Saft, Kaffee, Milch oder Joghurt, dazu kommt Sirup in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, wie Schoko, Litschi oder Mango. Oder, wie Google zu seinem aktuellen Doodle schreibt: „Die Kombinationsmöglichkeiten sind endlos!“

Das Besondere sind die bunten süßen Perlen, die durch einen Sirup und eventuell Lebensmittelfarbe bunt gefärbt werden. Damit die Perlen überhaupt in den Mund gelangen können, gibt es zum Bubble Tea einen dicken Strohhalm, zum Aufsaugen quasi.

Die haselnussgroßen Bubbles sind Tapiokaperlen und schmecken normalerweise neutral. Daher werden sie vorher in Sirup eingelegt und für den bunten Effekt mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Die Tapiokaperlen werden aus der Stärke der Maniokwurzel hergestellt. Es gibt auch Perlen mit flüssiger Füllung, die im Mund zerplatzen – die „Popping Bobas“. Diese bestehen aus Alginat, also Algenstärke, und Fruchtsaft.

Was sind Google Doodles?

Nicht jede und jeder kennt ihren Namen, aber so gut wie alle Internetnutzerinnen und -nutzer haben sie schon einmal gesehen: die Google Doodles. Dabei handelt es sich um Grafiken, die auf der Startseite von Google und in den Suchergebnis-Listen oben links stehen können. Oftmals stellen sie das Google-Logo dar, das mit verschiedenen Extras oder Effekten erweitert wird. Häufig löst ein Klick auf die Grafik sogar eine Animation oder gar ein interaktives Spiel aus.

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Diese Doodles waren in Deutschland zu sehen.

Grafiken auf der Google-Homepage – Wie ein Doodle entsteht

Immer wieder ändert Google das Logo auf der Startseite seiner Suchmaschine. Diese animierten Grafiken nennt der Konzern Doodles. Viele werden nur in bestimmten Ländern ausgespielt – damit sie authentisch sind, beschäftigt Google sogenannte Local Doodle Manager.

Grundsätzlich werden Google Doodles immer zu einem bestimmten Ereignis erstellt – ob Muttertag, Fußball-WM, Feiertag oder Gedenktag einer bekannten Persönlichkeit. So erinnern sie einerseits an ein besonderes Ereignis, bieten darüber hinaus aber auch weiterführende Informationen an. Denn durch einen weiteren Klick gelangen Nutzerinnen und Nutzer direkt zu einer automatischen Suchanfrage, die den Hintergrund des Doodles genauer erklärt.

Erstellt werden sie von den Doodlern, einem speziellen Team von Künstlerinnen und Künstlern bei Google, das aus Grafikern und Illustratorinnen besteht. Manchmal lädt Google noch Gastdesignerinnen oder -designer ein, die Doodles für die Google-Startseite zu gestalten.

Ist das Google Doodle weltweit gleich?

Nein, die Google Doodles unterscheiden sich teilweise international voneinander oder werden nur in bestimmten Regionen und Ländern ausgespielt. Nationalfeiertage werden beispielsweise nur in dem jeweiligen Land ausgespielt, etwa der Königstag am 27. April in den Niederlanden oder der gleichzeitig stattfindende Freiheitstag in Südafrika.

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International wichtige Gedenktage, Feiertage oder sonstige spannende Ereignisse wie der Tag der Erde oder das erste Bild eines schwarzen Lochs werden hingegen international ausgespielt.

RND/do/pf/hb/saf/mr

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