Zwischenstand

Leipzig und Plauen weiter im Rennen um Zukunftszentrum Deutsche Einheit

Mit einem so genannten Zukunftszug bewerben sich Leipzig und Plauen um das Zukunftszentrum zur Deutschen Einheit und Europäischen Transformation.

Mit einem so genannten Zukunftszug bewerben sich Leipzig und Plauen um das Zukunftszentrum zur Deutschen Einheit und Europäischen Transformation.

Berlin/Leipzig. Im Wettbewerb um das geplante Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation haben noch fünf ostdeutsche Standorte Chancen - Eisenach, Frankfurt an der Oder, Halle, Jena und die gemeinsame Bewerbung von Leipzig und Plauen. Dies teilte die Chefin der Auswahljury, die Bundestagsabgeordnete Katrin Budde (SPD), der Deutschen Presse-Agentur mit. Aus dem Rennen sind somit die thüringischen Orte Mühlhausen und Sonneberg, die ebenfalls Interesse angemeldet hatten. Gründe nannte Budde nicht.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die neue Institution soll die ostdeutschen Erfahrungen mit der Vereinigung würdigen und Lehren daraus nutzbar machen. Gesellschaftliche Umbrüche sollen aus künstlerischer und wissenschaftlicher Sicht beleuchtet werden.

Lesen Sie auch

Im Dezember und Januar will die Jury in die Bewerberstädte reisen und schließlich eine Empfehlung abgeben. Anfang 2023 soll eine Entscheidung fallen. Dann folgt ein Architekturwettbewerb. Das Zentrum soll bis 2028 fertig sein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Mehrere europäische Städte unterstützen die gemeinsame Bewerbung von Leipzig und Plauen. Knapp 40 Schreiben aus zahlreichen Ländern erreichten in den vergangenen Monaten die beiden Bewerberstädte. Darunter sind Briefe aus Leipzigs Partnerstädten Kiew (Ukraine), Brünn (Tschechien), Krakau (Polen) und Lyon (Frankreich). Auch einige Partnerstädte Plauens meldeten sich zu Wort. Zudem kamen Schreiben aus Südafrika und Südkorea.

Der Fachjury gehören neben Budde neben anderen die frühere Stasi-Beauftragte Marianne Birthler, der ehemalige Bundesminister Thomas de Maizière, Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck und die frühere FDP-Vize Cornelia Pieper an.

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue LVZ-App herunter:

- Für iOS

- Für Android

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von dpa

Mehr aus Der Osten

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken