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Stadtratswahl 2019 in Dresden - Die Ergebnisse Kommunalwahlen in der Region: So lief es im Dresdner Umland
Thema Specials Kommunalwahlen 2019 in Dresden Stadtratswahl 2019 in Dresden - Die Ergebnisse Kommunalwahlen in der Region: So lief es im Dresdner Umland
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10:20 28.05.2019
Der Wahlsonntag ist vorbei. Nun werden Ergebnisse präsentiert und sortiert. Quelle: dpa/Uwe Anspach
Region

Dresden hat noch kein fertiges Wahlergebnis, die kleineren Städte drumherum aber wohl. So lief die Wahl in Radebeul, Coswig, Meißen, Pirna, Heidenau und Freital.

Kreistag Meißen: CDU bleibt stärkste Kraft

Im Gegensatz zur Europawahl ist die AfD bei der Kreistagswahl im Landkreis Meißen nicht die stärkste politische Kraft. Diesen Titel kann weiterhin die CDU für sich in Anspruch nehmen, allerdings mit deutlichen Verlusten. Laut dem vorläufigen Endergebnis kommen die Christdemokraten auf 30,8 Prozent beziehungsweise 110.221 Stimmen. Im Vergleich zu den Kreistagswahlen 2014 büßen sie 11,3 Prozentpunkte ein. Die Anzahl ihrer Sitze schrumpft von bislang 39 auf 27.

Die höchsten Gewinne konnte die AfD verzeichnen. Um 18 Prozentpunkte hat sie ihr Wahlergebnis im Vergleich von vor fünf Jahren verbessert. Sie erhielt 92.834 Stimmen beziehungsweise 26 Prozent. Mit 23 Mandaten stellt sie im neuen Kreistag die zweitgrößte Fraktion – ein Anstieg um 16 Sitze.

Im Kreis Meißen haben 63,6 Prozent der 200.858 Wahlberechtigten gewählt. Das ist das Ergebnis. Quelle: Grafik: A. Eylert

Damit belegt die Linke nur noch Rang drei. Mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent beziehungsweise 36.450 Kreuzen auf dem Wahlzettel verliert sie nicht nur 5,1 Prozentpunkte, sondern auch fünf Sitze im Kreisparlament. Neun Kreisräte haben in der neuen Legislatur das Parteibuch der Linkspartei in der Tasche.

Zulegen konnten dagegen im Landkreis Meißen die Freien Wähler. Sie kommen mit 9,2 Prozent auf 32.999 Stimmen. Vor fünf Jahren waren es nur 4,8 Prozent. Damit verdoppelt sich die Fraktionsstärke dieser Wählervereinigung von vier auf acht Sitze.

2,6 Prozentpunkte konnten die Grünen bei der Kreistagswahl hinzugewinnen. Sie erzielten genau acht Prozent und erhielten 28.499 Stimmen. Statt vier sind sie im neuen Kreistag mit sieben Mandaten vertreten.

Der Niedergang der SPD ist auch im Kreisgebiet zu beobachten. 2,5 Prozentpunkte büßen sie gegenüber der Kreistagswahl 2014 ein. Mit 24.051 Stimmen kommen sie nur noch auf 6,7 Prozent. Drei Sitze müssen die Sozialdemokraten abgeben. Nur noch fünf Räte bleiben der SPD, um die Kreispolitik mitzugestalten.

Die FDP verbessert sich um einen auf sechs Sitze. Dagegen verliert die NPD zwei Mandate und kann damit nur noch ein Mitglied in den Kreistag entsenden.

Kreistag Pirna: CDU führt hauchdünn vor AfD

Wie im Landkreis Meißen machen die Bewohner im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge einen Unterschied zwischen Wahlen auf europäischer und lokaler Ebene. Konnte die AfD die Europawahl im Kreisgebiet für sich entscheiden, belegt sie bei der Kreistagswahl nur den zweiten Rang. Sie gilt aber dennoch als der große Sieger. Denn sie holte laut dem vorläufigen Endergebnis 105.082 Stimmen, eine Steigerung um 74.460 Kreuze auf dem Wahlzettel. Mit 27,9 Prozent ist sie jetzt die zweitstärkste Kraft im Pirnaer Kreistag. Die AfD-Fraktion wächst von acht auf 25 Mandate im Kreistagssaal im Schloss Sonnenstein.

Die Grafik zeigt das Ergebnis sowie die Sitzverteilung im neuen Kreistag in Pirna. Quelle: Grafik: A. Eylert

Die größte Kreistagsfraktion bilden auch weiterhin die Christdemokraten. Allerdings schrumpfte ihr Stimmenanteil um 11,3 Prozentpunkte auf 29 Prozent, was in absoluten Zahlen 109.138 Stimmen bedeutet. Stellten die Christdemokraten bislang 38 Kreisräte sind es in der neuen Legislatur bis 2024 nur noch 26 Räte.

Einen Zuwachs konnten erneut auch die Bündnisgrünen verbuchen. Sie kamen mit 7,5 Prozent auf 28.227 Stimmen. Statt vier besetzen sie künftig sechs Mandate. Allerdings wird dadurch die gemeinsame Kreistagsfraktion mit der SPD nicht stärker. Weil die Sozialdemokraten schwächeln und nur noch 5,4 Prozent (20.342 Stimmen) erzielten, dürfen sie nunmehr statt sechs nur noch vier Sitze im Kreistag besetzen. Die gemeinsame Fraktion mit den Grünen bleibt damit konstant bei zehn Mandaten.

Verluste muss erneut die Linke verkraften. Von bislang 13 Sitze schrumpft ihre Fraktionsstärke weiter auf nur noch neun. Sie erzielte 10,1 Prozent beziehungsweise 37.929 Stimmen. Für die Freien Wähler gab es 48.484 Kreuze auf dem Wahlschein, was 12,9 Prozent und elf Sitzen entspricht. Die FDP kann 19.534 Stimmen auf sich vereinen und behält so ihre vier Sitze im Kreistag.

Die NPD dagegen ergattert nur noch 8.049 Stimmen (2,1 Prozent) und entsendet damit nur noch ein Mitglied in den Kreistag. Sie verliert damit nicht nur vier Sitze, sondern auch den Fraktionsstatus.

Stadtrat Radebeul: CDU mit mehr Stimmen und weniger Prozenten

Aus der Stadtratswahl in Radebeul gehen zwei Gewinner hervor. Zum einen ist Bürgerforum/Grüne die neue zweite Kraft in der Stadtpolitik. Die Wählervereinigung konnte mit 19,4 Prozent (10­.711 Stimmen – ein Plus von 4369 bzw. 4,2 Prozentpunkte) sieben Sitze erobern und entsendet damit zwei Mandatsträger mehr im Vergleich zur endenden Legislatur ins Stadtparlament. Zum anderen zieht die erstmals zur Stadtratswahl in der Lößnitzstadt angetretene AfD mit 19,1 Prozent (10.572 Stimmen) mit sechs Sitzen in das Gremium ein.

Eine tragische Rolle kommt der CDU zu. Sie bleibt die stärkste kommunalpolitische Kraft und konnte im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren ihren Stimmenanteil in absoluten Zahlen sogar von 12.964 auf 14.160 erhöhen. Jedoch kommt sie aufgrund der deutlich höheren Wahlbeteiligung von 71 Prozent (2014: 53,4 Prozent) nur noch auf einen prozentualen Anteil von 25,6 Prozent. Das sind 5,6 Prozentpunkte weniger gegenüber der vorhergehenden Stadtratswahl und bedeutet den Verlust von zwei Sitzen. Mit neun Mandatsträgern stellt die Union weiterhin die größte Stadtratsfraktion.

Dagegen verlieren die Freien Wähler mit 13,7 Prozent (7605 Stimmen) sowohl 8,6 Prozentpunkte als auch drei Sitze. Die bislang zweitgrößte Fraktion muss sich mit fünf Sitzen nun mit Rang vier begnügen. Jeweils ein Mandatsverlust fuhren Linke (künftig drei Sitze) und SPD (nur noch zwei Sitze ) ein. Sie kommen auf 9,1 Prozent (5061 Stimmen) bzw. 6,4 Prozent (3553 Stimmen) und büßen damit 3,6 bzw. 2,7 Prozentpunkte gegenüber der Kommunalwahl 2014 ein. Die FDP blieb dagegen mit 6,6 Prozent (3673 Stimmen) quasi gleichstark und ist weiterhin mit zwei Mandaten im Stadtrat vertreten. 27.385 Radebeuler waren wahlberechtigt.

In den Radebeuler Stadtrat sind gewählt: CDU: Ulrich Reusch; Wolfgang Jacobi; Bianca Erdmann-Reusch; Ralf Buchert; Sven Eppinger; Jens Baumann; Katja Schröter; Thomas Große; Peter Müller; Bürgerforum/Grüne: Eva Oehmichen; Albrecht Bolza-Schünemann; Martin Oehmichen; Christine Renger; Angela Zscheischler; Tobias Plessing; Innocent Töpper; AfD: René Hein; Stephan Waidmann; Detlev Spangenberg; Matthias Hoffmann; Johannes Albert; Michael Fourmont; Freie Wähler: Uwe Wittig; Andreas Kruschel; Roland Schreckenbach; Eva-Maria Schindler; Hans Kraske; Linke: Daniel Borowitzki; Ilka Petzold; Karl Lehmann; FDP: Alexander Wolf; Johannes Domasch; SPD: Thomas Gey; Karlheinz Kaiser

Stadtrat Coswig: CDU lässt Federn, AfD erstmals dabei

Die Coswiger CDU stellt weiterhin die stärkste Fraktion im Stadtrat, musste aber deutlich Federn lassen. Bei der Wahl kam sie laut vorläufigem Endergebnis auf 27,3 Prozent (8371 Stimmen), verlor aber 8,5 Prozentpunkte gegenüber 2014. Sie hat damit künftig nur noch acht Sitze, zwei weniger als bisher, inne.

Deutlicher Gewinner war die AfD. Sie zieht erstmals mit 25,4 Prozent (7786 Stimmen) sowie sieben Mandatsträgern ins Stadtparlament ein und ist damit zweitstärkste politische Kraft in Coswig. Einbußen musste auch die Coswiger Bürgerliste (CBL) verschmerzen. Statt 18,8 Prozent wie in 2014 fuhr sie in der Wählergunst nur noch 14,5 Prozent bzw. 4439 Stimmen ein und kommt somit auf vier Sitze.

Die weiteren Ergebnisse: Die Linke 10,2 Prozent (3109 Stimmen) – zwei Sitze; Grüne 9,1 Prozent (2774 Stimmen) – zwei Sitze; SPD fünf Prozent (1546 Stimmen) – ein Sitz; FDP 4,7 Prozent (1445 Stimmen) – ein Sitz; DSU 3,7 Prozent (1146 Stimmen) – ein Sitz.

Stadtrat Meißen: Stühlerücken für zwei neue Fraktionen

In der Domstadt ziehen gleich zwei neue Fraktionen in den Rat ein. Von der Sitzverteilung sind mit jeweils fünf Mandaten sowohl AfD als auch die Initiative „Bürger für MeißenMeißen kann mehr“ gleich auf. Vom Stimmenergebnis her liegt die AfD mit 18,9 Prozent (6766 Stimmen) vor der Bürgervereinigung, die bei der letzten OB-Wahl den Kandidaten Frank Richter unterstützt hatte und nun auf 16,8 Prozent (6011 Stimmen) kam.

Jeweils vier Mandatsträger senden CDU (15,7 Prozent/5614 Stimmen) und Unabhängige Liste Meißen (13,1 Prozent/4683 Stimmen). Sie mussten wie die Linkspartei (10,2 Prozent/3640 – drei Sitze), Freie Bürger – Bewegung für Meißen (8,4 Prozent/3003 Stimmen – zwei Sitze) und SPD (4,0 Prozent/1434 Stimmen – ein Sitz) Verluste sowohl an Stimmen als auch an Mandaten hinnehmen, während sich die FDP auf 9,6 Prozent (3434 Stimmen) und damit auf zwei Sitze verbessern konnte.

Stadtrat Pirna: Ein echter Wahlkrimi

Nachdem die ersten Wahlbezirke zur Stadtratswahl ausgezählt worden waren, führte die AfD deutlich. Dann holte die CDU auf, um später von der Wählervereinigung „Freie Wähler – Wir für Pirna“ (FW) ein- und überholt zu werden, die sich wiederum mit den Rechtspopulisten ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.

Nach Auszählung aller Wahlzettel hatte die AfD mit 19,6 Prozent (10.894 Stimmen) hauch dünn vor FW mit 19,3 Prozent (10.736 Stimmen) die Nase vorn. Die CDU kam auf 17,1 Prozent (9538 Stimmen). Ihr Ergebnis hat sich im Vergleich zur Wahl 2014 halbiert – die Abspaltung einer eigenen Fraktion nach der letzten Stadtratswahl und der Austritt von mehreren Parteimitgliedern (viele machen jetzt bei den Freien Wählern mit) im Laufe der Legislatur sind allem Anschein nicht ohne Folgen für die Union geblieben.

Sowohl AfD, FW und CDU ziehen jeweils mit fünf Mandaten in das Stadtparlament ein. Die Pirnaer haben einen recht bunten neuen Stadtrat gewählt. Insgesamt acht Parteien oder Wählergruppierungen haben Mandate errungen.

Neben den drei bereits erwähnten konnte die Linke (11,2 Prozent/6260 Stimmen) drei Sitze, die Initiative „Pirna kann mehr“ (9,9 Prozent/5493 Stimmen) drei Sitze, die Grünen (9,1 Prozent/5074 Stimmen) zwei Sitze, Pirnaer Bürgerinitiativen (6,6 Prozent/3675 Stimmen) zwei Sitze und die SPD (5,2 Prozent/2895 Stimmen) einen Sitz erobern. Nicht mehr vertreten im Rat ist die NPD. Mit 2,1 Prozent oder 1143 hat die NPD klar den Wiedereinzug verpasst. Die Wahlbeteiligung lab bei 60,3 Prozent – das höchste Ergebnis seit 1994.

Stadtrat Heidenau: Mehr Sitze als Kandidaten für die AfD

Die AfD hat zwar die Kommunalwahl mit 29,5 Prozent (6780 Stimmen) gewonnen und ihr stehen damit sieben Sitze im Stadtrat zu. Doch zwei Stühle bleiben leer. Denn die Partei hat nur fünf Kandidaten aufgestellt und kann damit zwei Sitze nicht besetzen.

Damit stellt die CDU auch in der künftigen Legislatur die größte Fraktion, obwohl sie eine herbe Niederlage verkraften muss. Auf elf Sitze kamen sie bei der letzten Stadtratswahl vor fünf Jahren und konnten mit der Stimme des Bürgermeisters alleine regieren. Nun sank die Union in der Wählergunst auf 25,8 Prozent (5920 Stimmen) ab. Das reicht nur noch für sechs Mandate.

Verluste auch für die Linke: Nach fünf Sitzen in zwei Wahlperioden in Folge, schrumpft ihre Fraktion auf drei Mandatsträger. Die Linke kam nur noch auf 13,9 Prozent (3185 Stimmen). Dagegen konnten die FDP mit 9,5 Prozent (2187 Stimmen) ihre beiden Sitze sowie die Grünen mit 5,4 Prozent (1251 Stimmen), die Heidenauer Bürgerinitiativen mit 4,9 Prozent (1133 Stimmen) und die SPD mit 4,7 Prozent (1072 Stimmen) jeweils ihren einen Sitz verteidigen.

Neu in den Heidenauer Stadtrat zieht René Kirsten von der Bürgerinitiative „Oberelbe für mehr Demokratie“ mit 1441 Stimmen ein. Er steht dem geplanten interkommunalen Gewerbegebiet „Industriepark Oberelbe“ der Städte Pirna, Heidenau und Dohna kritisch gegenüber.

Stadtrat Freital: CDU und Bürger für Freital mit herben Verlusten

In Freital musste die CDU wie bereits vor fünf Jahren eine Niederlage einstecken. Schrumpfte ihr Stimmenanteil bei der letzten Stadtratswahl um 10,2 Prozentpunkte und landet die Union bei nur noch 31,9 Prozent, ging ihr Ergebnis jetzt um weitere 8,7 Prozentpunkte hinunter. Die Christdemokraten kommen nur noch auf 23,2 Prozent (13.147 Stimmen) und haben künftig bloß acht Sitze inne.

Gewinner ist dagegen erneut die AfD. Sie konnte ihr Ergebnis von 9,7 Prozent in 2014 auf 25,9 Prozent (14.694 Stimmen) steigern. Mit neun Mandaten bildet sie künftig die größte Fraktion.

Das Bündnis „Bürger für Freital“ musste ebenfalls herbe Verluste einstecken. Es sank um 13,7 Prozent in der Wählergunst und kommt nur noch auf 9,1 Prozent (5125 Stimmen) und drei Sitze. Dagegen haben die Freien Wähler zulegen können, mit 13,3 Prozent (7526 Stimmen) ziehen sie neu in das Stadtparlament ein und eroberten auf Anhieb fünf Sitze.

Die Linkspartei erhält mit 8,3 Prozent (4717 Stimmen) in der neuen Legislatur drei Sitze, die SPD mit 7,5 Prozent (4270 Stimmen) zwei Sitze, Bündnis 90/Die Grünen mit 6,3 Prozent (3564 Stimmen) ebenfalls zwei Sitze, genauso die FDP mit 5,6 Prozent (3187 Stimmen). Die Wahlbeteiligung betrug 61,2 Prozent.

Von Silvio Kuhnert

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Noch ist das Wahlergebnis für den Dresdner Stadtrat nicht endgültig in Sack und Tüten. Die bisher ausgezählten Wahlgebiete – sechs fehlen noch – erlauben aber jetzt schon detaillierte Einblicke in das Wahlverhalten in den einzelnen Stadtteilen.

28.05.2019

Holger Zastrow hat bei der Stadtratswahl die meisten Stimmen erhalten. Er habe das Gefühl, den richtigen politischen Weg eingeschlagen zu haben und will nun bei der Landtagswahl um ein Direktmandat kämpfen, erklärte der FDP-Politiker.

28.05.2019

Es schien so, als wenn es keine klaren Mehrheiten im neuen Stadtrat geben würde. Das ist eigentlich richtig, aber... vielleicht reicht es doch für eine rot-grün-rote Mehrheit. Auf die Kleinen kommt es an. Welche Rechenspiele die Parteien jetzt anstellen.

28.05.2019