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Coronavirus Technische Sammlungen stellen Pandemie-Spiel „Quarantäne“ vor
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Technische Sammlungen stellen Pandemie-Spiel „Quarantäne“  vor

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09:00 15.04.2021
„Quarantäne“ ermöglicht es, Pandemieverläufe spielerisch zu verstehen.
„Quarantäne“ ermöglicht es, Pandemieverläufe spielerisch zu verstehen. Quelle: Erlebnisland Mathematik
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Dresden

Aktuell sind Statistiker sehr gefragt: Sie berechnen Inzidenzen und erstellen Prognosen über den Verlauf der Corona-Pandemie. Das neue Onlinespiel „Quarantäne“ des Erlebnislandes Mathematik in den Technischen Sammlungen Dresden greift diese Aspekte auf. Das Spiel ist unter dem Link quarantaene.erlebnisland-mathematik.de online abrufbar.

Die Spieler müssen versuchen, die Ausbreitung eines Virus einzudämmen. Das Ziel ist dabei simpel: Die Zahl der Erkrankten soll so klein wie möglich ausfallen. Ähnlich wie auf einer Karte stellen verschiedenfarbige Punkte den aktuellen Gesundheitsstatus dar. Nach dem Ausbruch des Virus können die Spieler die weitere Verbreitung ausbremsen, in dem sie Schutzmaßnahmen ergreifen. Größere Infektionsherde können unter Quarantäne gesetzt werden, und irgendwann steht auch ein Impfstoff bereit.

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Nach Aussage der beteiligten Mathematiker der TU Dresden sei das Spiel dennoch keine Modellierung einer realen Pandemie, denn diese sei viel komplexer, als “Quarantäne“ es darstellen kann.

Die Version 1.0 von „Quarantäne“ ist auch eine Aufforderung an alle interessierten Programmierer, das Spiel weiterzuentwickeln und eigene Ideen einfließen zu lassen. Die Quelldaten stehen auf der Plattform „github“ offen zur Verfügung.

Von DNN