Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Coronavirus So helfen sächsische Häftlinge im Kampf gegen Corona
Thema Specials Coronavirus Coronavirus So helfen sächsische Häftlinge im Kampf gegen Corona
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
12:41 26.03.2020
Ansicht der Justizvollzugsanstalt Leinestraße in Leipzig. Quelle: Andre Kempner
Chemnitz

Sächsische Gefangene haben Tausende Schutzmasken für den Einsatz des Deutschen Roten Kreuzes in der Corona-Krise genäht. Allein in der Näherei der Justizvollzugsanstalt in Chemnitz seien in der vergangenen Woche 15.000 Mund-Nasen-Schutzmasken aus medizinischem Vlies hergestellt worden, teilte das Justizministerium am Donnerstag in Dresden mit. Zudem seien Masken für das sächsische Polizeiverwaltungsamt sowie für den Eigenbedarf in den Gefängnissen genäht worden.

In der Justizvollzugsanstalt Torgau werden nach Ministeriumsangaben auch Schutzmasken für das Kreiskrankenhaus Torgau hergestellt. Mit dieser Arbeit der Gefangenen würden Hilfsorganisationen weiter einsatzfähig bleiben, hieß es. Sachsens Justizministerin Katja Meier (Bündnis 90/Die Grünen) besuchte am Donnerstag die Näherei der Justizvollzugsanstalt Chemnitz und dankte den Gefangenen und Bediensteten für die Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Alle Infos zu Corona in Dresden und der Region

216 Erkrankte in Dresden - Höchster Anstieg

Corona-Fall im Rathaus Dresden: Mitarbeiterin infiziert

Corona: Wochenmärkte nun auch in Dresden dicht

Zwei Todesfälle in Dresden

Wer managt in Dresden die Corona-Krise?

OB Hilbert lobt Umgang der Dresdner mit den Ausgangsregeln

Stadt Dresden und Freistaat Sachsen schalten Info-Telefon zur Kinderbetreuung

Corona in Dresden: Diese Artikel sollten Sie gelesen haben

Coronavirus in Sachsen: Das ist die aktuelle Zahl der Infizierten

Von DNN/epd

Das Städtische Klinikum bereitet sich nach Kräften auf die Corona-Welle vor. Patienten mit begründetem Corona-Verdacht werden in eigens eingerichteten Notaufnahmen aufgenommen. Sechs Stationen sind vorbereitet, die Anzahl der Beatmungsplätze verdoppelt.

23.03.2020

Die moderne Technik kann viel möglich machen. Sogar einen Gottesdienstbesuch. Thomas Böttrich, Pfarrer der Philippus-Kirchgemeinde Dresden-Gorbitz, berichtet im Telefonat mit der DNN, wie er den Christen im Dresdner Westen zur Seite steht.

23.03.2020

Eine Krise braucht Führung. Im Rathaus hat ein Krisenstab das Sagen, der alle Maßnahmen in Sachen Corona einleitet und verfügt. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat aber auch schon den Katastrophenstab, der jetzt Verwaltungsstab heißt, aktiviert.

23.03.2020