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Thema Specials 13. Februar
Marianne Schöbel, hier zusammen mit ihrem Sohn Gerald, konnte im März ihren 105 Geburtstag feiern. Inzwischen lebt sie noch immer in ihrer eigenen Wohnung im Norden Deutschlands. Kontakt in die Region Mügeln hält sie immer noch – auch wegen ihres Patenkinds, das jetzt im Mai auch bereits 89 wird.

Vor genau 76 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Eine der Zeuginnen, die damals diese Zeit erlebten, ist Marianne Schöbel, die heute 105 Jahre alt ist. Aufgewachsen in Schweta im heutigen Landkreis Nordsachsen, überlebte sie im Februar 1945 als junge Frau die Bombenangriffe auf Dresden und kehrte danach zu ihren Eltern nach Schweta zurück.

08.05.2021
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Es war der seit vielen Jahren ruhigste 13. Februar, den Dresden erlebt hat. Zu diesem Schluss kommt Polizeipräsident Jorg Kubiessa. Einen großen Anteil daran hat wohl Corona.

14.02.2021

Joachim Klose legt die Moderation der Arbeitsgruppe 13. Februar nieder. Der Landesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung will sich anderen Aufgaben widmen, hieß es. Klose hat es geschafft, die Stadtgesellschaft beim Thema Erinnerungskultur weitgehend zu einen.

16.03.2021

So frustrierend die Atmosphäre für die Dresdner Philharmonie und Marek Janowski im Kulturpalast auch und gerade am 13. Februar gewesen sein mag, alle waren glücklich, dass dieses für das Dresdner Selbstverständnis so traditionsbehaftete, ja existenzielle Konzert überhaupt stattfinden durfte.

15.02.2021

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Der dänische Filmemacher Hans Christian Post stellt in seinem neuen Dokumentarfilm eine provokante These auf: Der Wiederaufbau von Frauenkirche und Neumarkt habe in Dresden indirekt zum Erstarken rechter Akteure wie Pegida und AfD beigetragen. Experten weisen das zurück.

13.02.2021

Auch dieses Jahr sind Neonazis am 13. Februar in Dresden aufmarschiert. Ihre Gegner protestierten lautstark. Das Gedenken der Stadt verlief wegen Corona ungewohnt.

13.02.2021

„Risse, Gedenken, Einsichten“: Eine Installation zum 13. Februar vor dem Dresdner Kulturpalast zeigt Bilder von DNN-Fotografen. Sie ist noch bis Montag zu sehen.

13.02.2021
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Die Corona-Pandemie bescherte Dresden einen etwas anderen 13. Februar. Die Menschenkette fand am Abend virtuell statt. Auf dem Heidefriedhof wurden Kränze niedergelegt. Die Nazi-Veranstaltung ist beendet. Bisher zum frühen Abend blieb alles friedlich.

13.02.2021

Videos - DNN Video Center

Videos aus Dresden und Sachsen präsentiert das DNN Video Center. Daüber hinaus finden Sie hier aktuelle Videos zu Nachrichten aus Deutschland und der Welt.

Heute endet die Woche des Erinnerns. Seit 8. Februar haben Künstler auf Einladung der Initiative #weltoffenesdresden an wichtigen Punkten in der Stadt zur Auseinandersetzung mit der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 aufgefordert.

13.02.2021

Ein unscheinbarer Gedenkstein erinnert noch an das Haus in der Äußeren Neustadt. Am 13. Februar 1945 wurde es komplett zerstört. Ein Mädchen entging dem Inferno. Der Ort zählt zu den Dresdner „Mahndepots – Gravuren des Krieges“. Vor 20 Jahren wurden die ersten angelegt, 70 sind es bis heute.

13.02.2021

Seit Anfang der 1990er Jahre nutzen Rechtsextreme und Neonazis das Gedenken an die alliierten Luftangriffe auf Dresden für Aufmärsche und geschichtsrevisionistische Propaganda. Auch in diesem Jahr muss mit Aktionen gerechnet werden, heißt es aus dem Landesamt für Verfassungschutz.

13.02.2021

Die Menschenkette zum 13. Februar muss in diesem Jahr ausfallen. Dafür haben die Dresdner die Möglichkeit, Gesicht zu zeigen und an der virtuellen Menschenkette teilzunehmen. Für DNN schildern zwei Persönlichkeiten, warum sie ihr Gesicht zeigen.

12.02.2021