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Tennis Berlins Turnierdirektorin Rittner: "Noch relativ entspannt"
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07:37 24.03.2020
Barbara Rittner ist die Direktorin des Rasenturniers in Berlin. Quelle: Ina Fassbender/dpa
Berlin

"In Berlin haben wir unglaubliches Glück, weil wir einen Titelsponsor (bett1) gefunden haben, der komplett hinter uns steht. Das Turnier ist ein Projekt, das langfristig geplant ist", sagte Rittner in einem am Montagabend veröffentlichten Interview dem Eurosport-Podcast "Extra Time" und ergänzte: "Unser Sponsor sagt: "Sollte das Turnier in diesem Jahr ausfallen, dann sind wir traurig, freuen uns aber auf 2021." Deswegen sind wir noch relativ entspannt."

Die Damenchefin im Deutschen Tennis Bund und ehemalige Fed-Cup-Kapitänin fürchtet aber, dass "andere, kleinere Turniere sicherlich kaputtgehen" werden. "Ein Ausfall kostet viel Geld. Das werden nicht alle überleben", sagte die 46 Jahre alte Rittner.

Die Herren-Organisation ATP und die Damen-Tour WTA hatten zuletzt mitgeteilt, dass wegen der Coronavirus-Krise bis einschließlich 7. Juni nicht gespielt werde. Die mit 765.000 Euro dotierte WTA-Veranstaltung in Berlin ist vom 15. bis 21. Juni geplant.

dpa

Tennisprofi Jan-Lennard Struff hat sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie für eine Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio ausgesprochen.

"Zum jetzigen Zeitpunkt finde ich es nicht gewährleistet, dass es sicher ist", sagte der 29-jährige Sauerländer bei Sky.

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Der spanische Tennis-Star Rafael Nadal hat allen gedankt, die gegen die Coronavirus-Pandemie kämpfen.

In einem zweiminütigen Video bei Twitter nannte der Weltranglisten-Zweite Ärzte, Krankenschwestern und das gesamte Gesundheitspersonal, Polizei, Zivil- und Nationalgarde - alle, "die uns helfen, uns etwas sicherer zu fühlen, die in vorderster Linie stehen und riskieren, sich mit dem Virus zu infizieren.

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Auch Angelique Kerber beunruhigt die schwierige Zeit aufgrund der Coronavirus-Pandemie.

"Genau wie ihr bin ich momentan hier Zuhause und weiß nicht, wie es in den nächsten Wochen weitergehen wird.

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