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Sportmix Sportler kämpfen bei Schwimm-WM um Olympia-Tickets
Sportbuzzer Sportmix Sportler kämpfen bei Schwimm-WM um Olympia-Tickets
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06:49 13.07.2019
Bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Südkorea geht es auch schon um einige Startplätze für die Olympischen Spiele 2020. Quelle: Bernd Thissen
Gwangju

Bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Südkorea geht es neben den Medaillen auch schon um einige Startplätze für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Im nächsten Jahr wird der Kampf um die Tickets für die Sommerspiele fortgesetzt.

BECKENSCHWIMMEN: In den Staffeln geht es um die Startplätze für die Sommerspiele. Ein Platz unter den ersten zwölf gibt den Verbänden die Möglichkeit, in einem Jahr in Tokio eine Staffel zu stellen. Sonst muss das DSV-Quartett in der Weltrangliste unter den besten vier noch nicht qualifizierten Teams sein.

FREIWASSER: Über die olympischen zehn Kilometer können die Top-10-Athleten sich auf die Tokio-Teilnahme freuen. Je zwei Tickets bei Männern und Frauen sind möglich. Sollte keiner der beiden Starter in die Top 10 schwimmen, gibt es eine zweite Chance im kommenden Jahr. Dann kann aber nur ein Ticket gelöst werden. Zudem wird noch ein Kontinental-Quotenplatz an eine bisher nicht qualifizierte Nation aus Europa vergeben. Der Startplatz ist für den jeweiligen Athleten. Fehlt der Sportler, kann der Verband nicht nachbesetzen.

WASSERSPRINGEN: In den olympischen Einzeldisziplinen bringt ein Finalplatz, also ein Rang unter den Top 12, den Olympiastartplatz für den Verband. In den Synchronsprungdisziplinen muss für den Quotenplatz für die Sommerspiele eine Medaille her. Die weiteren Plätze werden im kommenden Jahr im Weltcup vergeben.

WASSERBALL: Das Olympiaticket haben Bundestrainer Hagen Stamm und seine Mannschaft in Gwangju nicht vor Augen. Ihr Weg nach Japen soll über ein Qualifikationsturnier im nächsten Jahr führen.

SYNCHRONSCHWIMMEN: Einen Olympia-Startplatz kann das deutsche Duett in Südkorea nicht gewinnen. Hier gibt es ebenfalls einen Qualifikations-Wettkampf im nächsten Jahr.

HIGH DIVING: Die High-Diver kämpfen aus 20 und 27 Metern zwar um WM-Ehren, einen Platz im olympischen Programm aber haben sie (noch) nicht.

dpa

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