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Radsport Antidoping-Kommission CADF entlastet Fuglsang und Lutsenko
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16:52 05.02.2020
Wurde von Doping-Anschuldigungen entlastet: Astana-Profi Jakob Fuglsang. Quelle: Ian Parker/PA Wire/dpa
Berlin

Externe Ermittler seien aufgrund dessen mit weiteren Recherchen beauftragt worden.

Nach eingehender Prüfung des vertraulichen Berichtes habe die CADF daraufhin entschieden, kein Disziplinarverfahren gegen Fuglsang, Lutsenko und den Astana-Rennstall beim Radsport-Weltverband UCI einzuleiten.

Am Montag hatten die dänische Tageszeitung "Politiken" und andere Medien mit Berufung auf einen 24-seitigen CADF-Bericht berichtet, dass sich das Astana-Duo mit dem lebenslang gesperrten Sportmediziner Michele Ferrari unter anderem in Nizza und Monaco getroffen habe. Zudem soll Ferrari, der eine zentrale Rolle in der Dopingaffäre des lebenslang gesperrten Lance Armstrong spielte, das Astana-Team im März 2019 bei der Katalonien-Rundfahrt begleitet haben.

dpa

Radprofi Emanuel Buchmann und sein Coach Dan Lorang haben mit großem Unverständnis auf die neusten Doping-Enthüllungen im Radsport reagiert.

"Ich finde extrem traurig, was im Zuge der Operation Aderlass ans Tageslicht kommt und dass immer noch Radsportler darunter sind", sagte Buchmann der Deutschen Presse-Agentur.

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Die beiden Astana-Radprofis Jakob Fuglsang und Alexej Lutsenko haben Kontakte zu dem lebenslang gesperrten Doping-Arzt Michele Ferrari dementiert.

"Ich bestreite, dass ich Dr. Ferrari getroffen habe.

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Nach Platz vier im Vorjahr will Radprofi Emanuel Buchmann in diesem Jahr auf das Podium der Tour de France. Die Vorzeichen sind ähnlich gut wie im Vorjahr. Doch die Tour ist nicht das einzige Ziel.

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