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Leichtathletik Millionenspiel Diamond League: 13 Deutsche im Finale
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11:46 25.08.2019
Diskuswurf-Meisterin Kristin Pudenz qualifiziert sich für Brüssel. Quelle: Sven Hoppe
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Paris

Nach den zwölf Meetings dieser Saison kämpfen die punktbesten Athleten am 29. August im Zürcher Letzigrund-Stadion und am 6. September in Brüssel um ein Gesamt-Preisgeld von 3,2 Millionen Dollar (rund 2,86 Millionen Euro).

Nach dem Meeting in Paris standen die Finalteilnehmer für das Millionenspiel fest. Neben dem EM-Zweiten Hofmann sind für Zürich auch Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler (Jena) und Weltmeister Johannes Vetter (Offenburg) qualifiziert, der nach langer Verletzungspause kürzlich in Bad Köstritz ein erfolgreiches Comeback feierte. Die Gesamtsieger in den 32 Disziplinen kassieren jeweils 50.000 Dollar (44.700 Euro).

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Beste Chancen auf den Jackpot hat auch Weitspringerin Malaika Mihambo. Die Europameisterin von der LG Kurpfalz geht als Weltjahresbeste mit starken 7,16 Metern ins Brüsseler Finale. Die 25-Jährige sprang in der WM-Saison bereits viermal über sieben Meter.

Einen Doppelstart plant Konstanze Klosterhalfen. Deutschlands Riesen-Lauftalent ist sowohl für die 1500 Meter (Zürich) als auch für die 5000 Meter (Brüssel) qualifiziert.

Seit dem Start der Super-Serie im Jahr 2010 haben erst sechs deutsche Leichtathleten triumphiert - unter ihnen drei Speerwerfer: Matthias de Zordo (2011), Röhler (2014) und Hofmann (2018). Die Gesamtsieger bekommen diesmal zudem eine Wildcard für die Weltmeisterschaften in Doha/Katar, die vom 27. September bis 6. Oktober stattfinden.

dpa