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Leichtathletik Veranstalter hoffen auf Rennen: Konzept für Straßenläufe
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Veranstalter hoffen auf Rennen: Konzept für Straßenläufe

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16:49 01.07.2020
Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) und die German Road Races (GRR) haben sich auf ein Konzept für Straßenlauf-Wettbewerbe geeinigt. Quelle: Filip Singer/EPA/dpa
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"Sicherlich wird das Konzept für die Veranstalter von großen Marathon-Events mit vielen tausend Zuschauern wenig zielführend sein. Für die Vielzahl der Breitensport- und Volkslaufveranstaltungen, die weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, dürfte mit dem Konzept aber der Knoten geplatzt und deren Durchführung damit auch möglich sein", sagte GRR-Vorstandsmitglied Michael Brinkmann in einer gemeinsamen Mitteilung der Organisationen.

Markus Frisch, der als Veranstalter des Köln-Marathons das Konzept mit verfasst hat, sieht das Papier "als Leitfaden für die Politik zu verstehen, Laufveranstaltungen wieder zu erlauben". Laut der Veranstalter-Organisation GRR könnte das Konzept - natürlich in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Coronavirus-Pandemie - für viele Laufveranstalter die Basis sein für eine Rettung ihrer Rennen. Das Durchführungs- und Hygienekonzept soll eine Vorlage für die Genehmigungen von örtlichen Gesundheitsbehörden sein.

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Veranstalter sollen demnach unter anderem einen Zonenplan für das Renngelände erstellen, Laufwege zum Start-Ziel-Bereich festlegen und auf Umkleiden, Duschen und Massagen verzichten. Die Läufer sollen mit Wellenstarts entzerrt werden und im Ziel die Mindestabstände einhalten.

© dpa-infocom, dpa:200622-99-522344/3

dpa

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