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Formel 1 Wolff will Klarheit und keine Shakespeare-Ansagen
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Wolff will Klarheit und keine Shakespeare-Ansagen

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09:12 29.03.2021
Fordert klare Ansagen in der Regelauslegung: Mercedes-Teamchef Toto Wolff.
Fordert klare Ansagen in der Regelauslegung: Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Quelle: Sergei Grits/AP/dpa
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Sakhir

"Plötzlich haben wir während des Rennens gehört, dass es als Vorteil angesehen werden könnte, wann man die Kurve so weit nimmt und möglicherweise eine Strafe verursacht", erklärte Wolff. Mercedes wies seine beiden Fahrer daraufhin entsprechend an.

In der Schlussphase verließ Verfolger Max Verstappen im Red Bull an der Stelle die Strecke und überholte Hamilton. Der 23 Jahre alte Niederländer musste dem 36 Jahre alten Briten direkt danach aber wieder die Führung überlassen. "Er sei genauso verwirrt" wie die Zuschauer, betonte Wolff. Die Ansagen müssten "klar und heilig sein, und kein Shakespeare-Roman mit Interpretationsmöglichkeiten".

© dpa-infocom, dpa:210329-99-09973/2

dpa