Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Formel 1 Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland
Sportbuzzer Sportmix Formel 1 Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:04 29.07.2019
Podest ohne Silberpfeile: Beim Rennen auf dem Hockenheimring ging Mercedes leer aus. Quelle: Uli Deck
Berlin

Zu dem Rennen schreiben internationale Medien:

GROSSBRITANNIEN: "The Guardian": "Was für Mercedes ein Heimsieg hätte werden sollen, verwandelte sich in eine aschfahle Niederlage, wie sie das in den vergangenen fünf Jahren dominierende Formel-1-Team selten erlebt hat. In dieser Zeit hat das deutsche Team fast wie eine Gottheit an der Spitze dieses Sports gestanden, aber unter einem Unheil verkündenden, grauen Himmel griff Teamchef Toto Wolff zu apokalyptischen Bildern und sprach von einem "Armageddon-Wochenende". Red Bulls Max Verstappen holte den Sieg mit dem wohl beeindruckendsten und kontrolliertesten Fahrstil, den der 21-Jährige in seiner Karriere geliefert hat, und dies unter tückischen Bedingungen, die weitaus ältere und erfahrenere Fahrer erwischt hatten."

ITALIEN: "La Repubblica": "Ein verrückter Großer Preis von Deutschland. Regen, Safety-Car und Aufgaben - in Hockenheim passierte alles. Am Ende ist es der niederländische Formel-1-Pilot, der dem Ferrari des Deutschen und dem Toro Rosso von Kwjat zuvorkommt. Es war ein elektrisierender Großer Preis, der bisher spannendste der Saison."

"Corriere dello Sport": "Max Verstappen gewinnt einen unglaublichen deutschen Grand Prix. Der niederländische Red-Bull-Pilot triumphiert im strömenden Regen von Hockenheim in einem Rennen voller Wendungen, Aufgaben und riskanten Strategien. Von ganz hinten gestartet, erobert Sebastian Vettel noch den zweiten Platz auf dem Podium."

SPANIEN: "Marca": "Max Verstappen hat die Konkurrenz im Regen stehen lassen. In einem ebenso chaotischen wie spektakulären Rennen holte er seinen zweiten Saisonsieg - an einem Tag, der auch die große Aufholjagd von Vettel bis auf den zweiten Platz sah. Das Mercedes-Team stand am Ende des Rennens mit null Punkten da, doch eine nachträgliche Strafe für Alfa Romeo ließ Lewis Hamilton doch noch zwei Punkte mitnehmen."

ÖSTERREICH: "Kleine Zeitung": "Es war ein dramatisches Rennen, dieser möglicherweise letzte Formel-1-Grand-Prix auf dem Hockenheimring, aber einer fand sich im Chaos am besten zurecht. Max Verstappen, schon Sieger des Österreich-GP in Spielberg, gewann im Red Bull den Großen Preis von Deutschland nach einer grandiosen Fahrt durch Regen und zahlreiche Boxenstopps."

SCHWEIZ: "Blick": "Eines der irrsten Formel-1-Rennen der letzten Jahre ist Geschichte! Max Verstappen gewinnt den GP Deutschland im Red Bull vor Sebastian Vettel, der vom 20. Platz gestartet ist. Und am späten Abend fallen die beiden Sauber aus den Punkten. Mehr Wahnsinn? Geht nicht! Was für ein Rennen, was für eine Spannung, was für ein Chaos - und was für ein Debakel für Mercedes! Die Silberpfeile kassieren ausgerechnet beim 200. GP eine schallende Ohrfeige."

dpa

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel ist von den Rennkommissaren der Formel 1 mit einer Startplatzstrafe für den Grand Prix von Deutschland belegt worden.

Wie die Stewards am Sonntag mitteilten, wurde im Rahmen der Qualifikation tags zuvor regelwidrig eine neue Steuereinheit in seinen Wagen eingesetzt.

28.07.2019

Es sitzt wieder ein Schumacher in einem Ferrari. Und auch noch auf dem Hockenheimring. Mick, der Sohn des Rekordweltmeisters, dreht nur einige Demonstrationsrunden. Doch schon wenige Kilometer beflügeln die Träume deutscher Formel-1-Fans.

28.07.2019

Sebastian Vettel hat sich im Abschlusstraining zu seinem Formel-1-Heimrennen auf dem Hockenheimring mit dem dritten Platz begnügen müssen.

Der 32 Jahre alte Heppenheimer hatte am Samstag einen Rückstand von 0,264 Sekunden auf seinen Ferrari-Stallrivalen Charles Leclerc, der in 1:12,380 Minuten die Bestzeit in der einstündigen Einheit vor der Qualifikation hinlegte.

27.07.2019